Anfang Ende Inhalt   A-Z LOGO

     

m.bruno@gmx.at  1120 Wien Anderseng. 23/29/1

Ein unermüdliches Wirken für das Brot der Armen gegen den Hungertod,
Soziologe und Autor J E A N Z I E G L E R  Schweiz *1934
A B F G H K M  P S Z

 

 
     ÷ ÷      
20151229 2015 12
Inhalt
ANHANG Jean 

2016

Novus ordo seclorum

Eine neue Ordnung der Zeitalter


"Magnus ab integro seclorum nascitur ordo".

Vergil in den Versen 5 bis 8 der 4. Ekloge:

Ultima Cumaei venit iam carminis aetas;

magnus ab integro saeclorum nascitur ordo.

iam redit et Virgo, redeunt Saturnia regna,

iam nova progenies caelo demittitur alto.

  Schon kam das letzte Zeitalter nach der Prophezeiung der Sibylle von Cumae und die große Abfolge der Jahrhunderte beginnt von Neuem.

  Schon kehrt auch die Jungfrau Astraea zurück, es kehrt zurück die Herrschaft des Saturnus, schon wird neue Nachkommenschaft vom hohen Himmel gesandt.


 “Wir stehen kurz vor einer globalen Transformation, alles was wir benötigen ist eine richtig große Krise – und alle Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren”. David-Rockefeller und Rothschild , vollbrachten und vollbringen sehr viel für die Verringerung der Menschheit. Afrika Union, Asien Union, Europa Union “Halte die Menschheit unter 5000 Millionen im fortwährenden Gleichgewicht mit der Natur”; Aufschrift Georgia Guidestones .  

  Ein Teil der Weltgeschichte wird auch durch Anti-Humanismus, durch Killer im Nadelstreif, bestimmt wobei die Politik die Erhaltungs- und Unterhaltungs-Abteilung der Waffenhersteller darstellt.

  Die neue Weltordnung ist die alte Weltordnung mit einer neuen Fassade aber dem gleichen Konzept. Regierungen die wie Staubsauger den Reichtum und die Ressourcen der Mittelklasse aufsaugen und das Geld auf Konten im Ausland transferieren. Übrig bleibt eine brachliegende Kultur und Wirtschaft mit Menschen die leicht zu handhaben sind. Das Freihandelsabkommen TTIP bedeutet Kontrolle über die Menschen, die Marionetten des globalen Verbrechersyndikatesder Elite von den Monopollisten wollen kein intelligentes Wachstum.

  Welche Energie treibt den psychopathischen Geist dieser Elite an? Laut Darwin ist es das Überleben des Stärkeren. Die Verbindung von Darwins Evolution-Theorie mit den angewandten gesellschaftlichen Grundprinzipien zum Sozial-Darwinnismus ist die Gelobung sich nur innerhalb der Familie fortzupflanzen.   

 Die Inzucht die besonders bei den Eliten verbreitet war und ist, der Inzest führt zu körperlicher und geistiger Behinderung oder zum Tod der Nachkommenschaft. Die Biometrik als Anschein einer Wissenschaft wurde von Galton verwendet um Rassenmerkmale und genetische Entwicklungen zu verfolgen, so wie auch für die Feststellung; wer die Erlaubnis zur Fortpflanzung erhalten solle. Die Eugenik wurde, getarnt als Umweltschutz Vehikel für die Schaffung einer Weltregierung, von Rockefeller unterstützt.  

 “Im Falle einer Wiedergeburt würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Überbevölkerung beitragen zu könne” August 1988 Prinz Philipp.

Aldous-Huxley, gestand ein, dass sein im Jahre 1932 verfasste Bestsellerwerk “Schöne neue Welt” nicht auf Fiktion, sondern aus den Vorgaben von dem was die Elite umzusetzen versucht, entstand. Die Gleichsetzung des Menschen mit Laborratten durch Diktaturen der Wissenschaft, durch die steuernde Oligarchie mit der pharmakologische Methode mit Drogen zur Erzeugung von Glücksgefühlen bei den abscheulichsten Umständen und eine Schleuse der Zerstörung durch die widrigsten Elemente sollen die Verdummung der Menschheit, zwecks leichterer Handhabung, vorantreiben. Eine unterwürfige Schwachkopf-artige Bevölkerung soll von jungen Jahren an durch die Ernährung, durch Injektionen und den gesetzlichen Verfügungen jene Persönlichkeiten mit den Ansichten hervorbringenwelche die Obrigkeit für wünschenswert erachtet. Damit jede ernstzunehmende Kritik an der herrschenden Macht psychologisch
unmöglich wird.
Fortsetzung folgt


 




 
ANHANG Jean >
Der Aufstand des Gewissens 1 2
Die verhinderte Festspielrede 2011; Ecowin Verlag, Salzburg 2011; 16 S., 2,50 €.
  „Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Zivilgesellschaft. Vom Land Salzburg wurde ich als Eröffnungsredner zu den diesjährigen Festspiel eingeladen und dann wieder ausgeladen. Allem Anschein nach geschah das auf Druck einiger, besonders schweizerischen Großkonzerne und Großbanken, die zu den wichtigsten Sponsoren des Festivals der Festspiele gehören. Die Plattform der Zivilgesellschaft hat mich gebeten, die Rede die ich bei der Eröffnung nicht halten kann, niederzuschreiben. Ich bin der unerhört lebendigen, dynamischen Zivilgesellschaft sehr, sehr dankbar für diese Solidarität. Ich danke insbesondere der Partei der Grünen, der Robert Jung Stiftung, dem Verlag Ecowin der die Rede in Buchform veröffentlicht hat und jetzt die nicht gehaltene Rede“(Videoeinleitung):
  "Sehr verehrte Damen und Herren, alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37.000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. Und derselbe World-Food-Report der FAO, der alljährlich diese Opferzahlen gibt, sagt, dass die Weltlandwirtschaft in der heutigen Phase ihrer Entwicklung problemlos das Doppelte der Weltbevölkerung normal ernähren könnte.
  Schlussfolgerung: Es gibt keinen objektiven Mangel, also keine verhängnisvolle Unwillkürlichkeit für das tägliche Massaker des Hungers, das in eisiger Normalität vor sich geht. Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet. Gestorben wird überall gleich. Ob in den somalischen Flüchtlingslagern, den Elendsvierteln von Karachi oder in den Slums von Dhaka, der Todeskamp erfolgt immer in denselben Etappen. Bei unterernährten Kindern setzt der Zerfall nach wenigen Tagen ein.
Greisen gleiche Kindergesichter
  Der Körper braucht erst die Zucker-, dann die Fettreserven auf. Die Kinder werden lethargisch, dann immer dünner. Das Immunsystem bricht zusammen. Durchfälle beschleunigen die Auszehrung. Mundparasiten und Infektionen der Atemwege verursachen schreckliche Schmerzen. Dann beginnt der Raubbau an den Muskeln. Die Kinder können sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ihre Arme baumeln kraftlos am Körper. Ihre Gesichter gleichen Greisen. Dann folgt der Tod.
  Die Umstände jedoch, die zu dieser tausendfachen Agonie führen, sind vielfältig und oft kompliziert. Ein Beispiel: die Tragödie, die sich gegenwärtig (Juli 2011) in Ostafrika abspielt. In den Savannen, Wüsten, Bergen von Äthiopien, Djibouti, Somalia und Tarkana (Nordkenia) sind 12 Millionen Menschen auf der Flucht. Seit fünf Jahren gibt es keine ausreichende Ernte mehr.
  Der Boden ist hart wie Beton. Neben den trockenen Wasserlöchern liegen die verdursteten Zebu-Rinder, Ziegen, Esel und Kamele. Wer von den Frauen, Kindern, Männern noch Kraft hat, macht sich auf den Weg in eines der vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge und vertriebene Personen eingerichteten Lager.
Das Geld fehlt
  Stattdessen gibt es Geld für Bank-Halunken. Zum Beispiel nach Dadaad, auf kenianischem Boden. Dort drängen sich seit drei Monaten über 400.000 Hungerflüchtlinge. Die meisten stammen aus dem benachbarten Südsomalia, wo die mit Al-Quaida verbundenen fürchterlichen Chebab-Milizen wüten. Seit Juni treten täglich rund 1500 Neuankömmlinge aus dem Morgennebel. Platz im Lager gibt es schon lange nicht mehr.
  Das Tor im Stacheldrahtzaun ist geschlossen. Vor dem Tor führen die UNO-Beamten die Selektion durch: Nur noch ganz wenige – die, die eine Lebenschance haben – kommen hinein. Das Geld für die intravenöse therapeutische Sondernahrung, die ein Kleinkind, wenn es nicht zu sehr geschädigt ist, in 12 Tagen ins Leben zurück bringt, fehlt.
  Das Geld fehlt. Das Welternährungsprogramm, das die humanitäre Soforthilfe leisten sollte, verlangte am 1. Juli für diesen Monat einen Sonderbeitrag seiner Mitgliedstaaten von 180 Millionen Euro. Nur 62 Millionen kamen herein. Das normale WPF (World-Food-Programm) Budget betrug 2008 sechs Milliarden Dollar. 2011 liegt das reguläre Jahresbudget noch bei 2,8 Milliarden. Warum?
  Weil die reichen Geberländer – insbesondere die EU-Staaten, die USA, Kanada und Australien – viele tausend Milliarden Euro und Dollars ihren einheimischen Bank-Halunken bezahlen mussten: zur Wiederbelebung des Banken-Kredits zur Rettung der Spekulations-Banditen. Für die humanitäre Soforthilfe (und die reguläre Entwicklungshilfe) blieb und bleibt praktisch kein Geld. Wegen des Zusammenbruchs der Finanzmärkte sind die Hedgefonds und andere Groß-Spekulanten auf die Agrarrohstoffbörsen (Chicago Commodity Stock Exchange, u. a.) umgestiegen.
  Mit Termingeschäften, Futures, etc. treiben sie die Grundnahrungsmittelpreise in astronomische Höhen. Die Tonne Getreide kostet heute auf dem Weltmarkt 270 Euro. Ihr Preis lag im Jahr zuvor genau bei der Hälfte. Reis ist um 110Prozent gestiegen. Mais um 63 Prozent.
  Drückende Schuldenlast erstickt die ärmsten Länder.
Was ist die Folge ?
  Weder Äthiopien, noch Somalia, Djibouti oder Kenia konnten Nahrungsmittelvorräte anlegen – obschon die Katastrophe seit fünf Jahren voraussehbar war.
  Dazu kommt: Die Länder des Horns von Afrika werden von ihren Auslandsschulden erdrückt. Für Infrastrukturinvestitionen
​ fehlt das Geld. In Afrika südlich der Sahara sind lediglich 3,8Prozent des bebaubaren Bodens künstlich bewässert. In Wollo, Tigray und Shoa auf dem äthiopischen Hochland, in Nordkenia und Somalia noch weniger. Die Dürre tötet ungestört. Diesmal wird sie viele Zehntausende töten.
Viele der Schönen und der Reichen,
der Großbankiers und der Konzern - Mogule dieser Welt kommen in Salzburg zusammen. Sie sind die Verursacher und die Herren dieser kannibalischen Weltordnung.
  Was ist mein Traum? Die Musik, das Theater, die Poesie – kurz: die Kunst – transportieren die Menschen jenseits ihrer selbst. Die Kunst hat Waffen, welche der analytische Verstand nicht besitzt: Sie wühlt den Zuhörer, Zuschauer in seinem Innersten auf, durchdringt auch die dickste Betondecke des Egoismus, der Entfremdung und der Entfernung. Sie trifft den Menschen in seinem Innersten, bewegt in ihm ungeahnte Emotionen. Und plötzlich bricht die Defensiv-Mauer seiner Selbstgerechtigkeit zusammen. Der neoliberale Profit Wahn zerfällt in Staub und Asche.
  In Salzburg könnten Wunder geschehen Ins Bewusstsein dringt die Realität, dringen die sterbenden Kinder. Wunder könnten in Salzburg geschehen: Das Erwachen der Herren der Welt. Der Aufstand des Gewissens! Aber keine Angst, dieses Wunder wird in Salzburg nicht geschehen!
  Ich erwache. Mein Traum könnte wirklichkeitsfremder nicht sein! Kapital ist immer und überall und zu allen Zeiten stärker als Kunst. 'Unsterbliche gigantische Personen' nennt Noam Chomsky die Konzerne. Vergangenes Jahr – laut Weltbankstatistik – haben die 500 größten Privatkonzerne, alle Sektoren zusammen genommen, 52,8% des Welt-Bruttosozialproduktes​ , also aller in einem Jahr auf der Welt produzierten Reichtümer, kontrolliert. Die total entfesselte, sozial völlig unkontrollierte Profit Maximierung ist ihre Strategie.
  Es ist gleichgültig, welcher Mensch an der Spitze des Konzerns steht. Es geht nicht

Die Blätter beginnen sich zu färben, die Schöpfung zeigt sich in voller Pracht, in den Weingärten ist Lesezeit. Die Blätter beginnen sich zu färben, die Schöpfung zeigt sich in voller Pracht, in den Weingärten ist Lesezeit.


um seine Emotionen, sein Wissen, seine Gefühle. Es geht um die strukturelle Gewalt des Kapitals. Produziert er dieses nicht, wird er aus der Vorstands-Etage verjagt. Gegen das eherne Gesetz der Kapitalakkumulation sind selbst Beethoven und Hofmannsthal machtlos 'L’art pour l’art' hat Théophile Gautier Mitte des 19. Jahrhunderts geschrieben.
  Es gibt ein Leben vor dem Tod Die These von der autonomen, von jeder sozialen Realität losgelösten Kunst, schützt die Mächtigen vor ihren eigenen Emotionen und dem eventuell drohenden Sinneswandel. Die Hoffnung liegt im Kampf der Völker der südlichen Hemisphäre, von Ägypten und Syrien bis Bolivien, und im geduldigen, mühsamen Aufbau der Radikal-Opposition in den westlichen Herrschaftsländern.
Kurz: in der aktiven, unermüdlichen, solidarischen, demokratischen Organisation der revolutionären Gegengewalt.
  Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der Tag wird kommen, wo Menschen in Frieden, Gerechtigkeit, Vernunft und Freiheit, befreit von der Angst vor materieller Not, zusammenleben werden. Mutter Courage, aus dem gleichnamigen Drama von Bertolt Brecht, erklärt diese Hoffnung ihren Kindern:


'Es kommt der Tag, da wird sich wenden
Das Blatt für uns, er ist nicht fern.
Da werden wir, das Volk, beenden
Den großen Krieg der großen Herrn.
Die Händler, mit all ihren Bütteln
Und ihrem Kriegs- und Totentanz
Sie wird auf ewig von sich schütteln
Die neue Welt des g„meinen Manns.
Es wird der Tag, doch wann er wird,
Hängt ab von mein und deinem Tun.
Drum wer mit uns noch nicht marschiert,
Der mach’ sich auf die Socken nun.'" Gewissensaufstand Quelle Jean >

Afrika-Hymne

Afrika, du Wunderschöne,
läufst auf kalten Messerklingen,
Deine Töchter, deine Söhne
lassen wir darüber springen.
Gierig satt, wie wir hier sind,
dauert uns dein herzig Kind,
dass mit Augen riesengroß
west dahin in deinem Schoß.

Doch das kümmert uns nicht lang,
uns ist nur um eines bang,
dass du willst an unsern Tisch,
um mit Wein und Brot und Fisch,
deinen Hungerbauch zu stillen,
gegen unsern Herrscherwillen.

Deshalb her mit hohen Mauern,
hinter denen wir dann lauern,
dass die dunkle Wüstenbraut,
unsere Schätze hier nicht klaut,
die wir gestern-heute-morgen,
aus dem Wüstensand geborgen.
Schwarzes Gold wir konnten raffen,
gegen Tand und Todeswaffen.
Ja, wo kämen wir denn hin,
ohne Geld und ohn' Gewinn!

Afrika, ich Wunderschöne,
lauf' auf kalten Messerklingen,
meine Töchter, meine Söhne
lasset ihr darüber springen.
Meiner Kinder Lebensrot
ist für euch das täglich Brot.
Euer Kontinent heißt Gier,
Menschenfesser, das seid ihr.
(Ute Plass)

  Auch die stärksten Mauern fallen durch Risse Jean >
 
  PRÄAMPEL   m.bruno@gmx.at Adresse 
Der Verantwortliche für die private  hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der externen gelinkten Seiten und die extern angefügte Werbung. Alle Texte sind geschlechtsneutral, die Bezeichnung Experte gilt auch für Expertin. Für alle im Webring aufgerufene Seiten gilt der Haftungsausschluss. Copyright, Marken und Produktnamen aller Einspielungen bleiben Eigentum der jeweiligen Autoren, der Inhalt - Verantwortlichen bzw. der Link- und Titelhalter.