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Amtschimmel Hausmeister Nachteile Partei Politik Protokoll Uzulänglichkeiten
 
m.bruno@gmx.at    1120 Wien Anderseng. 23/29/1
 
 
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20160226W 2016 LudwigsReaktion Sachverhalt 02 Todesdrohungen Mordversuch 01 2015 Karl Kraus Waffengraf Ali-Peinlichkeit Würgegriff 12 Reaktionslosigkeit 06 2013 Sozialnutznieser Programm 04 Häupl-Mailath-Kultur-Wien? Sozial kurioses Wien Seethaler Dichterstrafe Volksbefragung und Müllmännerentsorgung Sankt Häupl 03 Häupl Spielereien 07
Inhalt HÄUPL   (W24)
HÄUPL Karl Kraus Todesdrohungen Waffengraf Ali Sozialnutznieser Programm Häupl-Mailath-Kultur-Wien? Sozial kurioses Wien Volksbefragung und Müllmännerentsorgung Sankt Häupl Häupl Spielereien Saulus-Paulus Täupl-Häupl Peinlichkeit Seethaler Dichterstrafe Gebührenerhöhung? Integrationspreis Auslaufmodell Hausmeister Häupl Häupls Silberblick Neuer Ober - Hausmeister Neumayer Zu hohe Mieten Lobmeyr - Hof verfällt Hausmeister Rückkehr Wer sind die Wohnpartner HÄUPL

PROTOKOLL HÄUPL Sachverhalt LUDWIG LudwigsReaktion Sachverhalt Mordversuch Reaktionslosigkeit WIENER WOHNEN NEUMAYER-(Strassl) Sachverhalt Mordversuch WOHNPARTNER Azza Guel
HINWEISE Problemfälle Hausordnung

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HÄUPL    
"Es gibt (im ) DINGE, die sind so falsch, dass noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist." Karl Kraus
"In WIEN stellen sich die Nullen vor die Einser." Karl Kraus
  • Michael Häupl Festspiel ^ Wasser ^ > >

Todesdrohungen 20160130 Gemeindebau- Bewohnerin versetzt Nachbarn in Angst
  Bewohner- Terror im Gemeindebau: Mieter des Karl- Marx- Hofes in Wien- Döbling leben in Todesangst. Eine - offensichtlich psychisch kranke - Frau bedroht nämlich ihre Nachbarn mit dem Umbringen. Erst kürzlich schlug sie eine Rentnerin spitalsreif. Betroffene fordern, dass die 42- Jährige ausziehen muss. Doch das zieht sich hin...
  "Wir trauen uns schon nicht mehr vor die Tür. Die Polizei war oft hier, kann aber auch nichts machen, wenn die Psychiatrie Frau S. wieder laufen lässt", sagt Bibiane S. Anpöbeln im Hof, Schreie, Todesdrohungen - auch Wiener Wohnen liegen mehrere Beschwerden gegen die 42- Jährige vor.
Tätlicher Angriff ist "klarer Kündigungsgrund"
  Seit zwei Wochen eskaliert die Situation nun regelmäßig. Eines Nachts läutete die psychisch kranke Frau eine Rentnerin heraus und schlug sie mit einer Hundeleine spitalsreif. Auf Facebook sondert S. wirre Aussagen ab. Davon, dass sie sich in die Luft sprengen und andere mitnehmen wolle, ist die Rede. Überhaupt scheint sich die Mieterin von einer fremden Macht verfolgt zu fühlen.
 "Irgendwer muss uns doch helfen und uns vor dieser Frau beschützen", klagen "Krone"- Leser. Wiener- Wohnen- Sprecherin Renate Billeth: "Der tätliche Angriff ist ein klarer Kündigungsgrund. Wir haben davon noch nichts gewusst und warten, bis uns die Exekutive die Anzeige übermittelt."
Niemand zuständig?
  Ansonsten seien der Hausverwaltung weitestgehend die Hände gebunden. "Ich rate allen, bei ähnlichen Vorfällen sofort die Polizei zu rufen", so Billeth. Eine gerichtliche Aufkündigung des Mietverhältnisses dauert. Eine betreute Wohnform für Frau S. wäre vielleicht eine Möglichkeit. "Doch dafür will sich wieder keiner zuständig fühlen", sagen die verängstigten Opfer und fordern eine rasche Lösung. Alex Schönherr, Kronen Zeitung

SOZIALNUTZNIESSER PROGRAMM NL20130411
  Der Waffengraf Ali alias Alfons Mensdorff-Pouilly 20151215 war stets mit einem Diplomatenpass unterwegs gewesen und wurde von Häupl^ SPÖ mit Blumen beschenkt, dann folgte der Freispruch durch ein Richterstunk Urteilspruch: "Die Sache stinkt. Sie stinkt sehr, aber sie stinkt nicht genug" .
  Fragen ist frei ? Nicht aber für die unverbindlichen Volksbefragungen, das Häupl^ Wehrdienstratespiel kostete 15 Mill. €. Nicht nur Darabos sondern auch Schüssel war ein Wehrdienst -  Drückeberger. Die Wiener Geriatriello Befragung über des Bürgermeisters Schnurrbart. Der Initiator dieser Befragung wurde, wegen besonderer Sparsamkeit, mit der „Kley Rudolf Medaille geehrt. (Im Zuge des Wiener Wahlkampfs im Oktober 2010 stellte Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) die Wehrpflicht in Frage und forderte diesbezüglich eine Volksbefragung.)   Häupl^ SPÖ erstellt eine Wiener Gehirnbilanz und lässt eine riesige Tafel bei der Südautobahn Einfahrt mit dem Ergebnis aufstellen , dadurch wird allerdings ein 31.216 tausendfacher Gehirnabgang in Wien zur Schau gestellt. Dafür aber sein Appell zur Gehirnnutzung: „nutzen wir sie“, hier muss dem Wasserheiligen & ungekrönten Vinitaskönig von Wien, ein Lob für seine Eigenkritik ausgesprochen werden.  Jedoch den Wiener Lokus mit steirischen Gebirgsquellwasser zu spülen ist ein Frevel des Scheinheiligen Sankt Häupelius .
 
Bei den Klauseln der Wiener Stadtwerke weiß man selbst nicht was damit gemeint ist oder was damit gemeint sein könnte ? Für die Generaldirektorin Dr. Gabriele Payr und die Vorstandsdirektorin Dr. Gabriele Domschitz ist es wichtiger, den einzigen Wiener Poeten im öffentlichen Raum Seethaler> entgegen von OGH Urteilen , jahrelang zu bekämpfen und fertig zu machen . Für den Eva Dichands Kronenzeitung SPÖ nahen Ableger U-Bahn - Zeitung "Heute" steht jedoch der gesamte U-Bahn Bereich als Verkaufsstand zur freien Verfügung. Der plattitüde Wiener Kultur-Andi> wurde hingegen zum "Ritter von Banausenberg" geschlagen


  Häupl-Mailath Kulturstadt Wien?
20130319
Ehrenwerterster Hr. Häupl Michael,
  Wiener Stadtwerke Holding AG Generaldirektorin Dr. Gabriele Payr per Adresse contact@wienerstadtwerke.at
  WIENER LINIEN GmbH & Co KG Aufsichtsrat Vorsitzende: Mag.a Ulrike Huemer (Magistrat) per Adresse post@wienerlinien.at
  Sie haben ein besonders Rücksichtsloses Verhalten gesetzt, wodurch die öffentliche Ordnung ungerechtfertigt gestört wurde, da sich zahlreiche Personen über Ihr Verhalten beschwerten. Obwohl Ihnen der Poet Seethaler bereits ein Kulturpaket, mit der von Ihren Beamten zerstörten Ernte seiner Plückgedichte übermittelt hatte, blieb Ihr Kulturgrund öde. Ihr Vorgänger Zilk war zwar kein Kunstfreund, aber er tolerierte zumindest die Kunst des Herrn Seethaler im öffentlichen Raum. Deshalb richtet sich der Eingangssatz Ihrer Behörde von selbst, es wird auch Niemanden verborgen bleiben dass ein Machtgeatrillo damit gemeint ist. Sie erlauben der Krone ihre täglich heute.at, die eine versteckte gratis SPÖ Zeitung ist, im gesamten U-Bahnbereich anzubieten, während die Verkaufsstände von Österreich auch nicht einmal unter dem schützenden Vordach der U-Bahnstationen stehen dürfen.
  Herr Seethaler sah bei seiner Arbeit auch wie Ihre U-Bahn Beamten in der Kältezeit Obdachlose, nicht nur mit Fußtritten aus den U-Bahn Bereich entfernten. Sie schützen Ihre Parteispitzen die unter dem sozialistischen Deckmantel mit Spitzengehältern nur Sozialmiete im Gemeindebau bezahlen, und dies wurde noch dazu von der Unternehmerpartei ÖVP aufgedeckt. Das Berufsheer und Ihre Fragen um 7 Mill. € — darauf gibt der Eingangssatz die trefflichste Antwort. 
Leben Sie wohl Hr. Genosse Genießer und leben und handeln Sie nur weiter so die SPÖ wird es Ihnen schon vergelten.
  Einspruch gegen meine neueste POLIZEI-Strafverfuegung S 240.695 /S/12
wegen ORDNUNGS-STÖRUNG durch ankleben meiner Gedichte
  Nicht ich war und bin uneinsichtig, sondern die WIENER LINIEN, die Polizei und viele Beamtete, die glauben, die Freiheit der Kunst und deren Verbreitung missachten zu dürfen.
  Ueber 4000x wurde ich angezeigt, vorgeladen, bestraft in 1.Instanz. Machte über 4000 Einsprüche und Berufungen. Das Berufungsgericht (UVS) sprach mich fast immer frei.
  Meine Gedichte sind leicht und spurlos zu pflücken - wie es 100de amtliche Vandalen seit Jahrzehnten beweisen. Auch an diesem Tag stürzten sich aggressive Wiener-Linien-Typen wie Rabauken pausenlos auf meine Zettel und zerstörten in 1 Stunde über 5.000 meiner Werke.
  Ich klebte an. Sie rissens runter. Dann riefen sie die Polizei. Die passte sich ans Niveau der Wiener Linien an. Sprach sogar einen Platzverweis gegen mich aus. Da ich ihn nicht befolgte und weiter meine gedichte Plakatierte, wurde ich festgenommen.
  Nach 1 Stunde kam ich zurück zum Tatort und klebte weiter. Diese offenkundig nicht nur in Sachen Kunst Unkundigen sollten bestraft werden. Wegen schwerer vorsätzlicher Sachbeschädigung.
  Aber Rrau Amtsrätin S. sendet mir eine der absurdesten, unfairsten Strafverfügungen. Aber auch sie hat UVS-Bescheide zu befolgen. Sogar das Verfassungs-Gerichts-Hof gab mir recht: Es ist mir nicht verboten, meine Gedichte öffentlich zu plakatieren. Solang wir eine Demokratie haben.
  Das Verhalten mancher Amtlicher offenbart, dass alle sich noch mehr um Erhaltung demokratischer Rechte bemühen müssen.
  Ich hab an diesen 3 Säulen in der Ubahn-Station Schwedenplatz zirka 2000x vor diesem Vorfall und zirka 50x nachher meine "Gedichte zum Pflücken" verbreitet. Sowie an mindestens 500 weiteren Stellen der Stadt.
  DIE ÖFFENTLICHE ORDNUNG WURDE DADURCH NIEMALS GESTÖRT, sondern im Sinne der beliebtesten und wichtigsten Kulturstadt der Welt bereichert.
  Hätten sie nicht diese absurde Strafe über mich verhängt, müsste ich nicht wieder diese amtliche Ignoranz kundmachen. Helmut Seethaler
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Heute per blauen Brief: Aktenzahl: GZ: S 240.695/S/12 STRAFVERFÜGUNG: über 70 € 07
  (Wörtlich!): "Sie haben am 14.11.2012 um 16.57 Uhr in Wien 1., Schwedenplatz 2 (U-Bahnbauwerk) durch Ihre Uneinsichtigkeit, dass sie die Säulen nicht mit Zetteln bekleben dürfen und Aussagen wie: "Damit i aufhör müssts mi schon festnehmen! Das will i sehn!" Und "i geh sicher nicht weg. Jetzt kopier ich noch mehr Zettel und dann komm ich wieder!" Ein besonders rücksichtsloses Verhalten gesetzt, wodurch die öffentliche Ordnung ungerechtfertigt gestört wurde, da sich zahlreiche Personen über Ihr Verhalten beschwerten.
Statt Anerkennung Strafen
  Owohl Helmut Seethaler Ihnen Hr. Häupl per Post ein umfangreiches Kulturpaket zukommen lassen hat, ist dies bei Ihnen nicht auf fruchtbaren Boden gestoßen. Zilk war auch kein Kulturapostel aber er hat immerhin ein gewisses Verständnis dafür. Der Inhalt dieses Kilogramm schweren Kulturpaket war, von Ihren U-Bahn Organen im öffentlichen Raum zerstörtes Literaturgut, in Form von Lyrik. Für diese U-Bahn Organe war es auch ein Spaßsport in der Kältezeit Obdachlose zu beschimpfen und auch mit Fußtritten zu vertreiben. Ihrer gratis Werbezeitung dem Kronen Ableger "Heute.at", gewähren Sie im gesamten U-Bahn Bereich Verkaufsstände, Österreich.at darf jedoch seine Entnahmebehälter nicht einmal unter den schützenden U-Bahnstation Vordächern aufstellen. "Freundewirtschaft Genießer", Freundschaft Genosse ist da nicht angebracht.
20100513
  „1980 lud mich Bürgermeister Zilk in sein Rathaus. Er sagte: ,Da hast zwei Bäume und gib a Ruh!’ So bekam ich zwei Bäume in der Kärntnerstraße.
Das war mein Kunstraum, mein Sprachraum, und nicht einfach nur zwei Bäume“, lächelte der Zettelpoet. Später bekam er noch zwei Säulen bei der Opernpassage. >
  Bravo und Gratulation Herr Bürgermeister - zur Kür "Feinschmecker des Jahres" im teuersten Nobellokal. Quelle Krone. Gaumenfreuden und Sinn für Kunst sind bei Ihnen wohl Gegenpole. Ihr Vorgänger hat Hr. Seethaler, für seine Kunst, immerhin einige Bäume gewidmet. Auch ihre Einstellung zu den türkischen Mitbürgern ist sehr sonderbar,  für Ihren aufgeblähten Hausmeisterersatz, "Wohnpartner" reicht es nicht einmal für eine Übersetzung der Hausordnung in die türkische Sprache im Internet.
  Helmut Seethaler jedoch, der einzige Wiener Poet im öffentlichen Raum, wurde wegen plagiati corpus delicti (Gerichts Plagiat) von Ihrem Museums - Quartier geklagt, verurteilt und mittels Polizeieinsatz erfolgte von seiner Wohnung aus die Zwangsvoführung zur Amtsärztin.
20100319
  Kultur Anderl Mailath 20040715   Umwerfende Geistesgrößen der Wiener Rotkulturszene, unter blauen Schirmen im Marchfelderhof. Mailath-Pokorny Andreas, Dr. Amtsführender Stadtrat (SPÖ), Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft andi.mailath@gku.wien.gv.at 
  Sehr geehrter Hr. Dr. Mailath-Pokrny, wegen dem vom Museumsquartier angestrebten Urteil, gegen den Zetteldichter Seethaler ergeht eine Protestnote an Sie persönlich. Wie man hier einen freischaffenden Poeten, wegen lächerlichen Delikten, aburteilt ist die Visitenkarte der Kulturstadt Wien und ihres Kulturstadtrates.
  Ein solcher mit Steuergeldern geförderten "Öffentlicher Museums Quartier Raum" der Stadt Wien ist entbehrlich. Ich danke für Ihre Reaktion bzw. für die stillschweigende Außer Streitstellung dieses Textes. MfG
20100210
  Keine Notdurft Hunderwasser hat einst seine Notdurft vor der Türe der damaligen Stadträtin Gertrude Sandner verrichtet, was verständlich war aber nicht nachahmenswert ist.
  Anmerkung: Für den derzeitigen Wiener Stadtrat für Kultur wäre auch die vorher zitierte Hundertwasser Aktion zu schade, sein Horizontradius endet beim Bonbonball, reicht auch nicht über den Marchfeldnerhof und den Song-Contest hinaus.

SOZIAL KURIOSES WIEN  20130318 Juraczka ÖVP
  Gesunde Gemeindebaumischung SPÖ & Grüne
Nicht nur der immer genannte Grüne Pilz mit 8.160 €, sondern und eine große Zahl von SPÖ Gemeinderäten je 6.070 €, sowie auch der SPÖ Bezirkschef von Brigittenau, Hannes Derfler 9.307 € sind als Vorbild Gemeindewohnung Wien Sozialschwindler, kritisiert die ÖVP. Quelle heute.at. Dies ist aber nur ein verscheindend geringer aufgezeigter Teil, von dieser gesamten enorm großen priviligierten Personengruppe, unter dem sozialen Deckmantel. Deshalb wird diese Ungerechtigkeit von SPÖ&Grünen so sehr mit dem Argument der "gesunden Mischung" so hartnäckig verteidigt, die Gehaltsgrenze beträgt 2.952,85 €.

 
20130314
Wiener wartete 19 Jahre auf eine Wohnung im Gemeindebau. heute.at Nun griff auch Spindelegger die Wiener Sozialmieten für Leute mit hohen Einkommen auf. Sie sollten mehr Miete bezahlen, auch der Nutznießer Peter Pilz könnte sich dies vorstellen. Rollentausch: Sogar der Ex-Wohnungsrat Faymann> verteidigt dieses ungerechte sozialistische Mietensystem mit den Worten: "Dies sei eine gesunde soziale Durchmischung und die Reichen haben ihre Villen mit Wohnbauförderung gebaut" Heute.at. Diese gesunde soziale Durchmischung bedeutet; so wie er seinen Schwager^ als neuen Wohnungsrat eingeschleust hat, so haben sich die maßgeblichen Personen der Politik und die ihrer Dunstkreise die begehrtesten Gemeindewohnungen erschlichen. Genossen Freundschaft oder "Freundschaft Genossen für die Wahl 2013".
 
Volksbefragung und Müllmännerentsorgung 20130305
  Weil sie in der Weihnachtszeit, durch eine zusätzliche Entleerung  von 2 Behältern, zu fleißig gewesen sind und dafür bekamen einen Kaffe und ein Schnitzel nicht ablehnten, wurden die 3 Mistkübler mit 3 Monaten bedingt von der unterbeschäftigten Korruptionsstaatsanwaltschaft abgeurteilt. Zwei Jahre mussten sie jedoch auf die Gerichtsverhandlung warten, Beamte der MA 48 hatten sie zuvor 50 Tage lang heimlich gefilmt und fotografiert. Das Ergebnis war ein Mammut-Bericht mit Fotos und Kuriositäten. So stellten sie mittels Riechprobe fest, welcher Müll sich in den geleerten Tonnen befunden hatte. Die Kosten für diesen Arbeitsaufwand haben den mit 1.500 € angesetzten Gebührenabgang bei weitem überstiegen, aber mit was hätte sich diese Magistrats Beamtenriege sonst noch beschöftigen können?  Einer von den Dreien wurde nach 24 Dienstjahren fristlos gefeuert. Seine beiden Kollegen sind pragmatisierte unkündbare Beamte, sie wurden vom Dienst suspendiert. Die Stadt Wien hat ihr eigenes autonomes Dienstrecht, deshalb kann auch bei den größten Arbsuditäten, die Arbeiterkammer da nicht einschreiten. Im Vergleich zu dem U-Bahn Wutmörder, der eine Nigerianerin bewusst auf das Bahngeleise gestoßen hatte und nur 1 Jahr bedingt dafür bekommen hatte, wurden die Müllmänner wie die größten Übeltäter behandelt. Ihr Arbeigeber der Soziallist Häupl hat sein Wurschtigkeits - Bedürftnis, sehr zum Missfallen dieser 3 braven Parteigänger voll ausgelebt. Dies ist aber auch verständlich denn er arbeitet schon hart an der Fragestellung der nächsten EU weiten Volksbefragung . Thema: "Soll ganz Europa, so wie Wien, die Toiletten auch mit Qualitäts - Gebirgsquellwasser spülen". 3 Antworten mit, "ja, nein und vielleicht", will er nun gestatten. Krone Kurier Puls4
 
SANKT HÄUPL der WASSERHEILIGE von WIEN 2013 
Globaler Wasserpreis 2005 für Ulli Sima und Michael Häupl 
Gebirgsquellwasser für die Wiener Toiletten
Der Neptun Preis 2005 für die innovativste, vom Rathaus patentierte millionenfache Wiener WC Muschel mit Gebirgsquellenwasser - Spülung
Auf der Olm do gibs ka Häusl Politik >: Eine helfende Idee für örtliche persönliche Bedürfnisse >
  Als Wiener Umweltstadträtin ist mir der Schutz des Trinkwassers ein ganz besonderes Anliegen. Unsere Situation ist wirklich einmalig: Eine Großstadt, deren köstliches Wasser direkt aus den Bergen kommt. Wasser als das wichtigste Element ohne das es kein Leben gibt, Wasser aber auch als Selbstverständlichkeit in unserem Alltag. Mein Ziel ist es,  bei den Wienerinnen und Wienern das Bewusstsein für das kostbare Nass weiter zu stärken Ulli Sima
 Wasser ist ein edler Tropfen  Hr. Häupel und Umwelträtin Ulli Sima
Sie baden, waschen und tiolettieren sich verschwenderisch in Unschuld? –  Ein Sakrileg gegen den globalen Trinkwassermangel.

Vom Unschuldskind
zum Trinkwasser- bzw. Wein - Vernichter Michael Häupl Vienna
  Nachdem nun die Stellungnahmen der Politik vollständig sind, ist erkennbar - hier kann nur von Brüssel oder von der zentralen Gerichtsinstanz der Vereinten Nationen und der Staatengemeinschaft, dem Internationale Gerichtshof in Den Haag, etwas bewegt werden. Interessant ist Haüpels zweifache Wasserabschöpfung, zuerst beim Trinkwasser dann beim Abwasser, mit Überschüssen in 7 stelliger Eurogröße die zweckentfremdet eingesetzt werden. Der Wasserkopf jedoch wird uns immer unvergesslich bleiben, denn die Folgen seiner nachhaltigen Naturschädigung sind schon zu seiner Lebenszeit ein Denkmal  des verantwortungslosen Ausbeutertums.
  Alle scheinen alles zu wissen was in Wien jahrzehntelang schief lief und läuft auch heute noch ein Privileg auf Kosten der Mitmenschen und der Natur ist. Den verantwortlichen Damen und Herren für diese politischen Fehlentscheidungen wünsche ich ein angenehmes Bad im Schweiße Ihrer Bemühungen für die allgemeine Umweltfreundlichkeit. Der These von wahrer Verschwendung kann nicht näher getreten werden aber vielleicht hat man jenseits des Regenbogen einen anderen Grünhorizont.

  Täglich 74.405.904 Liter Gebirgsquellwasser für die Wiener Toiletten?, Trinkwasser zum Rasensprengen (im WIG-Gelände allein jährlich so viel wie der durchschnittliche Tagesverbrauch der ganzen Stadt)?, Trinkwasser zum Straßenwaschen, Trinkwasser zum Autowaschen und anderen?, 10 Prozent des gesamten Wiener Wassers sind noch immer Leitungsverluste? Warum werden die Überschüsse aus den Wassergebühren nicht zur Sanierung der Leitungen verwendet? Nutzwasserleitungen sind in der Parkbewässerung internationaler Standard? In Wien werden nur 10 von 3000 Grünflächen mit Nutzwasser bewässert?

Für die Wiener Parkanlagen wird jährlich 760.000.000 Liter Trinkwasser verschwendet - das ist der Trinkwasserbedarf des 1.Bezirkes in einem Jahr. Bei den Bundesgärten in Wien werden bereits 60 Prozent Nutzwasser eingesetzt.
Weder der Hr. Häupl noch seine Umwelträtin Fr. Kossina befinden sich im Andenkstatus, bei dem künftigen städtischen Wasserverbrauch - Flusswasser, Grundwasser, Brauchwassersysteme (Regenwasser und Brunnenwasser), Grauwassersysteme (Bade- und Waschmaschinenwasser für die Toilettenspülung), einzusetzen. Zum Unterschied zu seinem Häuptling Hr. Gusenbauer zieht der Biologe Hr. Häupl
noch immer den plasphemischen Strang zur Trockenlegung der Rax und der Schneealpe.

WIENER WC QUELLEN im JAHR DES  WASSERS

  6000 Kinder sterben täglich an vergifteten Wasser!  Österreich liegt mit der Wasserqualität von 212 Ländern auf Platz 18, den 1. Rang nimmt  Finland ein. In der Mitte des nächsten Jahrhunderts werden 2 Milliarden Menschen in 60 Ländern von Wasserknappheit bedroht sein. Eine Klospülung verbraucht so viel Wasser, wie einer Person in den 30 ärmsten Länder der Welt an einen Tag zur Verfügung steht. Auf dem Babyfoto Ihres Parteiwebs sind Sie besonders herzig anzusehen Hr. Häupl
  Was denken Sie nach dem Jahr der Berge im Jahr des Wassers, über die Verschwendung des - dem Gebirge entzogenen Quellwassers bei der WC Spülung der Stadt Wien?
  Die Generalversammlung der UNO hat 2003 zum Jahr des Wassers erklärt. Durch weltweite Informationskampagnen soll das Bewusstsein für einen vernünftigen Umgang mit dem kostbaren Element geschärft werden.
  Wasser kennt keine Grenzen: Die Alpen sind das Quellgebiet, das Wasserschloss Europas und die Alpenländer tragen dem entsprechend die Verantwortung dafuer.  Lösungen bei der Nutzung von Wasserressourcen können nur auf solidarischer internationaler Ebene stattfinden.
  Auch die Atomgefahr kennt keine Grenzen, viele inkompetente Personen der Politik denken in der Wasserfrage - so wie die EU in der Atomfrage nämlich: Dies sei eine reine nationale Angelegenheit. Als Ausgleich dafür trinken sie bei den Eröffnungen von Kläranlagen ein Surrogat vom aufbereiteten Wasser und behaupten die Vorzüglichkeit. Was trinken Sie da hinter dem Bild der Kläranlage Fr. Umwelträtin Kossina? Was könnte wohl Sie den Wiener Bürgermeister und Biologen Hr. Häupl dazu bewegen - in ein Vorstation einer Andenkphase, bezüglich Ihrer Vergeudung von Hochquellenwasser, zu kommen?In dem Büro der Stadträtin für Umwelt Fr. Kossina ist allerdings trotz eines Mails und 2 Telefonaten, am Ende des Lichte nur ein Tunnel zu sehen. In dieser Frage, sowie in der Frage der uneinheitlichen Hausmüllregelung Österreichs, sind Sie ja mit dem Ex Lebensminister Hr. Molterer in stillschweigender  Meinungslosigkeit abgestimmt Fr. Kossina.
  Ohne Luft kann man nur einige Minuten, ohne Wasser  kann man einige Tage-, ohne Nahrung kann man einige Wochen leben. Der Mensch besteht aus 80% Wasser deshalb sollte man jeden Tag bis drei Liter Wasser trinken. Jeder Austrianer verbraucht pro Tag 150 Liter Wasser - davon 50 Liter für die WC Spülung, in der Sahelzone sind es  nur 5 Liter pro Kopf und Tag.
  Weltweit haben eine Milliarde Menschen keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser, weitere zwei Milliarden müssen wegen vergifteten Wasser  die höchste frühzeitige Todesursache  ertragen. Kürzlich gab es eine Verlautbarung der Vereinten Nationen, dass im Jahr 2025 2.7 Milliarden Menschen unter großer Wasserknappheit leiden werden, wenn der Wasserverbrauch weiterhin so zunimmt. Weltweit werden 10 % Wasser von privaten Haushalten konsumiert, 70% wird von der Landwirtschaft - und 20% wird von der Industrie beansprucht.
2002-02-05 WIENER WASSERFREVEL DIE UMWELTSTADTRÄTIN schweigt
Sg. Frau Kossina, ich erinnere Sie  höflichst an die Beantwortung meiner Frage die ich, mit dem Hinweis auf die neue Umweltschrift <Die Entwässerung der Gebirge> an Sie gerichtet habe.
  Gibt es in Wien einen Plan, ein Ideenpapier oder zumindest Andenkphasen, um bei Neubauten von Gebäuden Brauchwassersysteme zu errichten, sowie gleichfalls auch die Grünanlagen mit Brauchwasser zu bewässern, oder beabsichtigen Sie die sanitären Einrichtung und die Stadtgärten der Stadt Wien ewig mit dem wertvollem Hochquellwasser zu versorgen?
Die Positionen  der Grünen, der Schwarzen  der Roten und der  Blauen befinden sich im 
 
HÄUPL SPIELEREIEN DES MIESELSÜCHTIGEN VOLLKOFFER 20120717 
Parkpickerl-Befragung: Rote Rüge für Häupl
  Politik in der Plebiszit-Falle: In Wien, Graz und Salzburg ringen die Stadtchefs mit ihren Bürgern. Salzburgs Schaden kritisiert Wiens Häupl massiv. Kritik vom Genossen aus Salzburg: Bürgermeister Heinz Schaden (re.) sieht im Vorgehen seines Parteikollegen Michael Häupl und dessen Koalitionspartnerin Maria Vassilakou eine „Pflanzerei“ der Bevölkerung. Kurier
 ORF 07 Nachrichten Häupl spricht von Spielereien bezüglich der Verkehrsregulierung Wien. ORF 09 -"- Das Wort Spielereien wurde gelöscht. Die peinliche Vistenkarte des ORF Nachrichtendienstes, wenn die ORF Pateizensoren erwachen! Häupl sprach wörtlich; "von der Regulierung des ruhenden Verkehr". Was meinte der Gottbenadete? Vielleicht gar menschliche Beziehungen? Seine Spielereien mit den Volksbefragungen wo wie bei der Hausmeisterbefragung, trotz mehrheitlicher Befürwortung, nichts rauskommt? Meint er eine Befragung nach der getroffenen Entscheidung oder gibt er dem ordengeschwächten Strache Schützenhilfe ? Vielleicht steht er nur unter den grünen Pantoffeln. 
  Einen blauen Bürgermeister für Wien, haben wir das nicht schon? 2010-08-15 Wenn der Häupel trinkt sei durch und durch "blau". "Wir müssen dafür sorgen, dass die Hausordnung eingehalten wird". Ein Selbsterkenntnis unseres Bürgermeisters vor der Wahl. Hausmeister abgeschafft, Hausmeister versprochen aber einen Rattenschwanz von privaten Wohnfreunden aufgebaut.
  Frischer Föhnwind Es ist zu hoffen, dass nach der Wahl der Föhnwind nicht auf lauwarm gestellt wird. Aber immerhin das Plakat ist ansprechend, es wird sogar von Pelikan kolpertiert es hätten die Roten bezahlt. Polit-Streit um die Strachegasse SPÖ und Grüne beschlossen die Umbenennung der nach Hugo Strache benannten Strachegasse in Wien.
"Mieselsüchtige VOLLKOFFER." 2004 Michael Häupl SPÖ Bürgermeister von Wien bei der Wahl 1999 zur ÖVP

Vom Salus zum Paulus oder vom Täupl zum Häupl ? 20120204
  Paulus von Tarsus (griechisch Παῦλος, hebräischer Name שָׁאוּל, Scha'ul, davon lat.: Saulus; † um 65, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) ein erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der ersten Theologen der Christentumsgeschichte. Als griechisch gebildeter Jude und gesetzestreuer Pharisäer verfolgte Paulus zunächst die Anhänger des gekreuzigten Jesus von Nazaret.
  Als Mittelschüler war Michael Häupl – ebenso wie sein jüngerer Bruder – Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Schülerverbindung (pennalen Burschenschaft) „Jungmannschaft Rugia zu Krems“.[1] Nach eigenen Angaben trat er jedoch als 19-Jähriger nach einem „Damaskuserlebnis“ aus der Schülerverbindung aus.[2] Der Ausdruck Damaskuserlebnis bezeichnet allgemein ein Erlebnis, das einer Person eine einschneidende Selbsterkenntnis vermittelt, ihre Einstellung und ihr Verhalten zum für sie Positiven verändert. Der Begriff bezieht sich ursprünglich auf eine im Neuen Testament erzählte Begegnung des Paulus von Tarsus mit Jesus Christus, dem er nie begegnet war, auf dem Weg nach Damaskus (Apg 9 EU), die ihn von einem Verfolger der Urchristen zum Apostel machte.
  Die ÖBB prüfen wegen der Kälte Unterbringungsmöglichkeiten für Obdachlose. Der Ankündigung waren zahlreiche Forderungen, unter anderem über das Social Network Facebook, vorausgegangen, dass die ÖBB auf ihr Hausrecht verzichten und die Bahnhöfe öffnen sollten.
  Wie aber ist es mit dem Wiener Stadthalter, Feinschmecker, Kulturguru Häupl und seiner sozialen Ausgewogenheit bestellt? Ist er nicht in der Lage, bei dieser Kälte, die Vertreibungen und Demütigungen der Obdachlosen aus den Wiener U-Bahnstationen und Durchgangspassagen zu unterbinden. In Freundschaft Genossen Genieser, was steckt wirklich hinter seinen von ihm ausgesprochenen Damaskuserlebnis ? Zuerst übergibt er einen Waffenhändler Blumen , dann aber zeichnet er einen Kirchenmann mit dem höchsten Wiener Orden aus und in seiner U-Bahn wiederrum werden in der Kältezeit Obdachlose körperlich und sprachlich degeneriert und entfernt ? Nebenbei war zu sehen wie sein Vize dem Kleriker nicht nur die Hand gereicht hatte sondern andauernd schüttelte als wolle er sie der Mozetta entreißen. Nun zur noch offenen Frage, es war weder ein Saulus Paulus oder Täupl Häupl Erlebnis sondern wie bei vielen in der Politik die Anpassung an die Eigenschaft des Chamälion. An: michael.haeupl@spoe.at Datum: 5. Februar 2012 01:42 Betreff: Publicinfo S. g. Hr. Häupl, Info über Web Veröffentlichungen. MfG 
 
Häupl ist offenbar nichts zu peinlich 20111109 ("Is ma eh wurscht")
  Ort der Peinlichkeit: Wien, Rathaus, Stadtsenatssitzungssaal, Anlass: Goldenes Ehrenzeichen des Landes Wien für Maria Rauch-Kallat - warum auch immer? Peinlichkeit: Blumen für den Gatten Alfons Mensdorff-Pouilly Blumen für einen Waffenhändler, dessen Name immer wieder  bei zahlreichen Korruptionsskandalen  in den letzten  Jahren auftauchte beweisen,  dass dem  sozialistischen Bürgermeister von Wien, Michael Häupl, offenbar nichts zu peinlich ist. In diesem Sinne "ein kräftiges Freundschaft" Genosse Bürgermeister. standard
Bürgermeisterstress: Jetzt weiß ich wenigstens, wieso der Herr Bürgermeister nie dazu kommt, auf wichtige Schreiben von redlich engagierten Bürgern zu reagieren. Gibt es bei uns doch so viele zwielichtige Profiteure. Denen allen muss er Blumen überreichen. Armer Kerl.
"Es gibt WW Dinge, die sind so falsch, dass noch nicht einmal das absolute Gegenteil richtig ist." Karl Kraus
  Stadt Wien: Tarif- und Gebührenerhöhungen nicht gerechtfertigt? 20110915
  Es hat den Anschein, als ob der Haushalt der Stadt Wien einerseits mit über 3 Milliarden Euro MINUS sehr im Argen liegt, andererseits ist aber die Kostenkalkulation undurchsichtig und aufgrund der mangelnden Transparenz und Kostenwahrheit fahrlässig oder anderweitig kridaverdächtig?
• Die SPÖ startet eine Kampagne "Respekt - Ja bitte! und beweist aber durch ihre Maßnahmen, dass diese Kampagne nicht ernst gemeint sein kann. Der Anzeichen gibt es viele - hier einige Meldungen von Deutsch, und Repliken von anderen Parteien. Es ist evident: Das ist eine rot-grüne Sauerei...
• Die geplanten und in Kraft getretenen Tarif- und Gebührenerhöhungen der Stadt Wien sprechen eine andere Sprache... (siehe weiter unten), Auch der Rechnungshof hat im Jahr 2010 eine genaue Beleuchtung der Situation in Wien in seinem Bericht verfasst. Diese Tatsachen kann man nicht wegreden, oder schönsprechen. Das sind Ziffern und Fakten, die es bei genauerer Betrachtung  in sich haben.
  Man muss mit Schrecken feststellen, dass die zuständigen Politiker und deren eingesetzte Manager ziel- und planlos ohne Basiskalkulationen dahinwirtschaftet und es auch den Anschein hat, dass ein Loch mit einem anderen gestopft wird. Das ist weit von einer Geschäftsgebarung ordentlicher Kaufleute entfernt, geschweige denn vom Auftrag der Bürger an die Politiker, für die Bürger zu arbeiten und zu wirken.
• Ist der Haushalt der Stadt Wien zu einem Selbstbedienungsladen verkommen, zu modernen Sauställen, wo sich Politiker und Manager unkontrolliert an den Futtertrögen ohne Konsequenzen und Scham gütlich tun können? Kann diese Entwicklung gestoppt werden? Wo sind die Politiker mit Anstand und Ehrgefühl geblieben, die die Geschicke der Menschen nicht dilettantisch und laienhaft, ja hirnlos lenken werden?
Wir - Mieter der Gemeinde Wien, parteiunabhängige Plattform
 
Auslaufmodell Hausmeister und Häupl (Volksbefragung) 20100214
•  Sehr geehrter Herr Mayer..... Ich habe es vorher gesagt, und ich stehe dazu: Die Ergebnisse der Befragung sind für mich bindet. Der Wille der WienerInnen wird umgesetzt – so rasch wie möglich.
Schwarz - Blau hat im Jahr 2000 die HausbesorgerInnen abgeschaft abgeschafft – 84 % der WienerInnen wollen sie wieder. Wir werden der Bundesregierung ein Konzept vorlegen und dafür kämpfen. Damit es HausbesrgerInnen dort wieder gibt, wo die Menschen sie wollen. Als AnsprechpartnerInnen, die auch auf die Einhaltung von Hausordnungen achten und darauf schauen, dass das zusammenleben funktioniert. Der Hausbesorger neu wird ein modernes Berufsbild haben...... Mit herzlichen Grüßen Ihr Bürgermeister Dr. Michael Häupl

Häupls Festwochen Silberblick 2006
  Auf die Wiener Festwochen im Mai 2006 beschert den Wiener Einwohnern ab Juni 2006 eine 34 prozentige Erhöhung der ORF Landesabgabe von 3.06 auf 4.10 Euro. 
Hr. Häupl Michl, der Bürgermeister von Wien, hat seinen einzigartigen blauäugigen Silberblick auf Plakaten und Roolboards (Wechselbilder) zwangsläufig postum und pietätlos dem Meister Mozart und dem Dr. Freud, übertragen.
Bewusst oder unbewusst, Absicht oder ein Freudscher Fehler? Die betroffenen Toten werden sich deshalb nicht umdrehen, denn sie können sich ohnehin nicht mehr regen - geschweige den aufregen. Betreff: Häupls Schielaugen – Marketing Datum: Sun, 14 Mai 2006 00:00:41 +0200 Von: Bruno Wanderer MayerBruno40@netscape.net An: buergermeister@magwien.gv.at zur x stillschweigenden Verifizierung
2006
-06-26
Häupl und seine Fraktion, die gnadenlose Mehrheit der entfremdenden Kultur Gebührenraubritter. "§ 9. Das Erträgnis der Abgabe ist für kulturelle Zwecke, insbesondere für die Altstadterhaltung und die Förderung neuer Medien zu verwenden.  Der Landeshauptmann: Häupl"
Landtagsprotokoll Auszüge:
  "Man kann ja darüber streiten, ob man den Umbau des Steirer Ecks gelungen oder weniger gelungen findet und ob man dort gerne oder wenig gerne hin essen geht, aber dass mit unseren Gebührengeldern dieser Umbau finanziert wird, ist, glaube ich, nicht in der Intention jener, die das Geld dafür tatsächlich zahlen.

  Medienfinanzierung, sie sollte auf transparenten Grundlagen beruhen, nicht auf Subventionsbasis, wo der zuständige Stadtrat oder die zuständige Stadträtin nach Ermessen entscheiden.
Abg. Marianne Klicka (Sozialdemokratische Fraktion des Wiener Landtages und Gemeinderates) Anfang: Diese Anhebung wird am 1. Juli in Kraft treten.  Obwohl der Name “Kulturförderungsbeitrag“ deutlich aussagt, dass diese Gelder für Kulturprojekte zur Verwendung kommen sollen, werden diese Gelder auch immer wieder dazu verwendet, um irgendwo anders Löcher zu stopfen". Ende
 
Laut ORF GIS aber bereits seit 1.Juni. Ein Betrug ala Bawag  ist hier nicht die Frage - sondern es ergibt sich das geistiges Sittenbild der, von Steuern- Gebühren zu bezahlten, Füße Vertreter von Schildahausen. Hochroter Silberblickmeister Vorsteher Häupl, Ihr Augenaufschlag ist ein Schilda Augenaufschlag! Die obenangeführte Medienverunstaltung alter Meister ist Ihr Schilda Prädikat mit den bodenlosen Geldsack Genossen zur Förderung neuer Medien. Genauer ausgedrückt:  Ein Judas Offert an die letzten freien Medien, zum Übertölpeln einiger Ochsen um den, durch gewerkschaftlichen gordischen Knoten festsitzenden SPÖ Wahlkarren, geringfügig zu lockern.

Wiener Festwochen Schilda
  Ein Kontrast war dazu die gestrige Eröffnung der Wiener Festwochen eine einzige Heurigenseligkeit zwischen Burgtheater und Rathaus. Von Grinzing bis zur Reblaus, vom Zentralfriedhof nach Floridsdorf, und sogar der Heinz Conrad sang dazu noch im Ehrengrab, „von der schiefen Wiese am Donaukanal.“  Immer öfter, wie auch diesmal, unerträgliche Film und Toneinspielungen, bei Musikveranstaltungen und ein sündthaft eurer Drehbühnenaufbau aber sonst permanent die Ostbandkurti Band. Warum Mozart > in einem  Massengrab verscharrt wurde, warum gab es für Schubert kein Todesgeleit, außer ein paar Hunden?

Neuer Ober-Hausmeister Neumayer für Wien^ 20111111
  Dass Daniela Strassl ihren Posten räumt 20110914, habe nichts mit der Kritik wegen ungerechtfertigter Mieterhöhungen zu tun, heißt es. Wegen ungerechtfertigten Mieterhöhungen nach Wohnhaus-Sanierungen gerät Wiener Wohnen immer wieder ins Schussfeld der Kritik. Zuletzt dokumentierte das Kontrollamt abermals zwei Fälle (siehe Hintergrund). Kurier Zu hohe Mieten nach Wohnhaus Sanierung^
  Dass jetzt Daniela Strassl ihren Posten als Direktorin von Wiener Wohnen räumt, habe aber nichts damit zu tun, betont man im Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ). Der Personalwechsel hänge vielmehr mit Umstrukturierungen innerhalb von Wiener Wohnen zusammen, die bei der SP-Klubklausur in Rust beschlossen worden waren.  Die Juristin Strassl wird Bereichsleiterin für Immobilienstrategie.
  Neue Besen kehren gut! Bei "Wiener Wohnen" war dies nach zahlreichenBeschwerden auch tatsächlich nötig. Wiener Wohnen" hat seit Donnerstag einen neuen Chef und die Bewohner der 220.000 Gemeindewohnungen und die Mieter von 6000 Lokalen haben damit Chancen auf verbessertes Service: Der 59-jährige Josef Neumayer hat als MA-35-Leiter (Gebäudemanagement) Erfahrung und gilt als "Problemlöser".
  Probleme gibt es bei Wiener Wohnen genug: Meldungen bei Gebrechen, Pannen, versäumter Schneeräumung und vergessener Rasenpflege gehören im 24-Stunden-Callcenter (Tel: 05 75 75 75) zum Alltag. Zuletzt zählte man im Jahr über eine Million Anrufe. Darunter waren freilich oft Beschwerden, dass nach den Meldungen nichts passiert ist. Sogar am SP-Landesparteitag war das ein Thema.
  Trainerwechsel Die Juristin Daniela Strassl, die bisherige Direktorin von Wiener Wohnen - wird nun vom Praktiker Neumayer abgelöst. Strassl wird Bereichsleiterin für Immobilienstrategie.
Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig will, dass Neumayer jetzt die bereits eingeleiteten Reformen zur Service-Verbesserung forciert. Neumayer möchte "mit einer motivierten Mannschaft, gute Arbeit leisten". Qualität und Effizienz der Leistungen sollen erhöht werden. Kurier

Zu hohe Mieten nach Wohnhaus-Sanierung 20110914
  Wiener Wohnen verrechnet Arbeiten,die von den Mietern nicht bezahlt werden müssen. Es geht dabei um sehr viel Geld. Wiener Wohnen hat Mietern bei der Sanierung von Wohnhäusern zu hohe Kosten verrechnet. Es geht dabei um Beträge von jeweils mehreren Hunderttausend Euro. Zwei solcher Fälle sind in den Berichten des Kontrollamtes umfassend dokumentiert.
  Die Mietervertreter einer Anlage mit 463 Wohnungen haben wegen einer von Wiener Wohnen beantragten Mietzinserhöhung die Schlichtungsstelle eingeschaltet. Die Kosten für die geplante Sanierung der Anlage waren viel höher als die Mieteinnahmen. Es entstand ein Minus von 853.234 Euro, das über höhere Mieten abgedeckt werden sollte.
  Die Schlichtungsstelle strich mehrere Ausgabenpositionen aus der Rechnung, weil "diese nach Rechtsmeinung der Behörde keine Berücksichtigung finden dürfen", heißt es im Bericht.
Plus statt Minus
  So wurde aus einem Minus ein Plus. Es ergab sich eine Mietzins-Reserve von 478.128 Euro. Somit gab es auch keinen Grund mehr für eine Anhebung der Miete. Der Einspruch der Mietervertreter war also erfolgreich.
  Vor allem, weil die Schlichtungsstelle (MA 50) eine andere Rechtsmeinung vertritt als Wiener Wohnen. Laut Schlichtungsstelle dürfen aus den Mieteinnahmen nur jene Sanierungsarbeiten bezahlt werden, die für die Behebung von "ernsten Schäden" notwendig sind. "Verschönerungsarbeiten" wie etwa Ausmalen, neue Fliesen, neue Türen oder neue Tapeten wurden gestrichen. Das gilt auch für Maurerarbeiten oder Elektro-Installationen.
  Ähnlich ist es auch bei der Sanierung der Wohnhausanlage Zeillergasse (Hernals) gelaufen. Die Schlichtungsstelle hat die Rechnung von Wiener Wohnen kräftig gekürzt. Aus einem Minus von 888.951 Euro wurde ein Plus von 343.644 Euro. Auch hier wurde die Mieterhöhung abgesagt. Obwohl Wiener Wohnen die Rechtsansicht der Schlichtungsstelle bekannt ist, "erfolgt keine Änderung der Berechnungsmethode", heißt es im Kontrollamtsbericht.
Einspruch
  Die Mietervertreter müssen also in jedem Einzelfall die Schlichtungsstelle bemühen. Sonst wird es teuer. Laut Kontrollamt kommt es nämlich bei derartigen Verfahren "öfter vor", dass die "Mietzinserhöhung niedriger ausfällt, als die von Wiener Wohnen ursprünglich beantragte".
  Der KURIER hat über solche Fälle mehrmals berichtet. Der Finanzbeamte Michael Fohler etwa hat bereits 1999 die Schlichtungsstelle eingeschaltet. Aus einem Minus von 834.387 Euro wurde ein Minus von lediglich 6055 Euro.
  Den FPÖ-Gemeinderäten Henriette Frank und Wolfgang Jung waren die Abrechnungen von Wiener Wohnen immer schon suspekt. ÖVP-Gemeinderat Norbert Walter verlangt "einheitliche Kriterien für Mieterhöhungen". Wiener Wohnen hat einen Arbeitskreis eingesetzt, der das Problem lösen soll.
Artikel vom 22.04.2011 16:00   Kurier  Andreas Anzenberger Daniela Strassl abgesetzt^
  Dass Daniela Strassl ihren Posten räumt, habe nichts mit der Kritik wegen ungerechtfertigter Mieterhöhungen zu tun, heißt es. Wegen ungerechtfertigten Mieterhöhungen nach Wohnhaus-Sanierungen gerät Wiener Wohnen immer wieder ins Schussfeld der Kritik. Zuletzt dokumentierte das Kontrollamt abermals zwei Fälle (siehe Hintergrund).
Dass jetzt Daniela Strassl ihren Posten als Direktorin von Wiener Wohnen räumt, habe aber nichts damit zu tun, betont man im Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ). Der Personalwechsel hänge vielmehr mit Umstrukturierungen innerhalb von Wiener Wohnen zusammen, die bei der SP-Klubklausur in Rust beschlossen worden waren.

Wiener Wohnen: Lobmeyr-Hof verfällt seit 21 Jahren, den Rest besorgt die Stadt ... 20110611
  
  Vier Tage nach Beginn der Besetzung des Lobmeyr-Hofes in Ottakring (am 7. Juli) zeigt sich immer deutlicher, was der Eigentümer, die Stadt Wien (konkret deren untergeordnete Holding "Wiener Wohnen") für ein Spiel mit dieser in mehrfacher Hinsicht wertvollen Immobilie spielt.
  Seit die Stadt den Hof vor 21 Jahren gekauft hat, lässt sie ihn verfallen. Rund 160 Wohnungen zählt der aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts stammende Komplex. Heute sind nur noch zwei Wohnungen vermietet, wobei ein Mieter bereits in Kürze auszieht, die letzte Partei weigert sich noch. Alle Wohnungen wurden nach Auszug ihrer Mieter - ein offenbar seit einigen Jahren andauernder Prozess - von der Stadt nicht mehr weitervermietet. Offiziell deswegen, damit der teilweise denkmalgeschützte Hof renoviert werden kann. Doch beim Lokalaugenschein in einigen der leer stehenden Stiegen müssen einem massive Zweifel an dieser Darstellung aufkommen. So wurden in fast allen besichtigten Wohnungen sämtliche Sanitäreinrichtungen (Waschbecken, Klo, Dusche, Heizkörper) systematisch herausgerissen und zerstört, verbliebene Anschlüsse und Abflüsse mit Bau-Schaum verstopft. Strom- und Wasser-Anschlüsse wurden (weitgehend) abgetrennt, doch offenbar nicht bevor einige Wohnungen ordentlich unter Wasser gesetzt wurden: Aufgeblähte Parkettböden und von Schimmel durchzogene Treppenhäuser und Zimmer sprechen eine eindeutige Sprache. Dazu kommt, dass die Stadt in Reaktion auf die Besetzung sämtliche Haus- und Hofeingänge sowie dutzende, teils neue (!) Fenster, mit Bohrmaschine und Brettern verbarrikadiert bzw. unöffenbar/zerstört hat. Sieht so der Umgang mit einer Immobilie aus, deren Erhalt und Erneuerung angestrebt wird? Falls ja, muss man hier von einem sehr unökonomischen Vorgang sprechen: es würden Kosten für die Reparatur von selbst angerichteten Schäden anfallen. Quelle

 Die Rückkehr der Hausmeister und Ludwig 20070613
  Der Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ) will den Berufsstand der Hausbesorger wieder einführen. Ludwig will sich für ein neues Gesetz auf Bundesebene stark machen. Überall dort, wo Mieter es wünschen, sollen wieder Hausbesorger installiert werden, erklärte der Stadtrat im ORF-Wien-Interview. Die Hausbesorger sollen sich aber nicht nur um die Reinigung und um die Instandhaltung der Gebäude kümmern. Sie sollen auch versuchen, Konflikte zwischen den Parteien zu schlichten.
  Ludwig hat bereits vor einiger Zeit eine Initiative zur Stärkung der Mieterbeiräte gestartet. Mit dem Ziel - mehr Menschen für diese Tätigkeit zu gewinnen. (W24)


Integrationspreis Wer sind die Wohnpartner? 20110703
  Stadt Wien schützt die Mieter  Kostenlose Unterstützung für die Bewohner bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Stadtrat Michael Ludwig: "Wir unterstützen die Mieter." Ein von der Stadt Wien bezahlte Text und Bild Halbblatt Werbeanzeige mit dem Ludwig Konterfei in der Kronenzeitung am Sonntag, 3.Juli 2011. (In den Fußstapfen seines Vorgängers und Schwestergatten Faymann>.)
Mail Public/Info Verifizierung mit Linkhinweis 20110628 Häupl (SPÖ) Quelle Wohnungsrat Ludwig Bürgermeister Häupl Wiener Wohnservice Cser Josef: "Ludwig und Häupl" schenken der Supfirma Wohnservice den Integrationspreis. Wohnservice ist der Ersatz für die abgeschafften Hausmeister, die trotz dem Volksvotum dafür, nicht wieder eingeführt wurden. Häupel (Er ließ den Ex Wohnungsrat Faymann> nach oben fallen, dieser besetzte die freie Stelle mit seinem Schwager Ludwig) und der Raiffeisen Konrad (er hat uns Bandion eingeschoben) > haben diesen Preis induziert. Von den Mietern sind die sogenannten "Wohnpartnern" unbeliebt.
  Endlose Mediation Verfahren und Besprechungsvorladungen bei eindeutigen Sachverhalt, wobei einige Migranten von den 30 Prozent in der Führungsetage, sich besonders aufspielen. Sie dürfen aber nicht einmal eine nichtdeutsche Hausordnung aushändigen. Dank Hr. Häupl war es dann doch möglich sie zu bekommen, aber auch nur als Ausdruck und nicht wie gewünscht digital. Eine kostenfreie Netzeinspielung in den Sprachen unserer Mitbürger ist auch für Hr. Häupl noch Utopie, obwohl er viel Geld für Wahlwerbung in türkischer Sprache investiert hatte und trotzdem seine Mehrheit verlor.
  Nun wer ist die weisungsgebundene Subfirma "Wohnservice Wien GesmbH" die mit dem Preis beschenkt wurde: Beginndatum der Rechtsform: 2000-01-20
Tätigkeitsbeschreibung: Beratung in Wohnungsangelegenheiten (Wohnungsberatung, Mieterhilfe, Beschwerdemanagement und Öffentlichkeitsarbeit); Es handelt sich hier um eine Serviceeinrichtung, welche im Auftrag der Stadt Wien arbeitet. Handelnde Personen: Geschäftsführer Herrn 10 Neundlinger Peter Quelle Einzelperson allein vertretungsberechtigt. Anteilseigner: Gesellschafter Firma Stadt Wien Freie Berufe Anteil: 45,0000% Gesellschafter Firma WOHNFONDS WIEN Fonds für Wohnbau u. Stadterneuerung MA 62 - II/44653/04 Freie Berufe Anteil: 55,0000% Für Häupl spricht aber; er war als einziger rasiert von den drei Glorreichen in diesem unnötigen Kalmierungs Geflecht, doch was bedeutet der Anteil der Freiberufler?



 
PROTOKOLL Beamtenschlaf
  Wohnpartner Wiener Wohnen

 
Michael HÄUPL Wiener Wohnen
HÄUPL
Ludwig Wiener Wohnen Neumayer Wohnpartner Protokoll Problemfall Özdamar Mailliste Ende

Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: <michael.haeupl@wien.gv.at> Datum: 2. Februar 2016 um 21:12 Betreff: (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)
  Sehr geehrter Herr Bürgermeister Häupel, zu Ihrer Information einen an mir missglückten Mordversuch im Gemeindebau. Zur Kenntnisnahme auch der Link zu dem Vorlauf in dem Sie eingebunden waren.
Sachverhalt Mordversuch Gemeindebau 20160202
Bruno Mayer 1120 Wien Anderseng. 23/29/1, Täter Herr Özdamar Anderseng. 23/29/5
  Am 15.Dezember 2015 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe Nr. 5 und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelpodest der Stiege umfasste mit seinen Händen meinen Hals zum Würgegriff, erst als seine Frau und seine 2 Kinder nachkamen, ließ er mich los und ich kam wieder zu Atem. Herr Ozdamar forderte daraufhin, vermutlich zu meiner Einschüchterung, ein Polizeikommando an. Mit freundlichen Gruß Bruno Mayer
Verteiler: Bürgermeister Häupl, Wohnungsstadtrat Ludwig, Wiener Wohnen Direktor Neumayer.

Addendum Wiener Wohnen
GZ: (ST 2016/79) (WG: Beschwerde SAP 13063579) (976167-2015) (7344wm/2015) (ST2011/413-3) (STR 460/10-mn/hd) (M55-16657/2011) (D/10572​/2011 GE3/Gaz) (MDP – 2688/2010) (D/47501/2010) (D/47501/2010) (F2010/12/2081) (GWS - 792/2008/Wi) (12-455)
  Am 5. Februar 2016 Antwort Sehr geehrter Herr Hoffman, ein Mordversuch hat mit einer Beschwerde nichts zu tun! Bezüglich einer Anzeige verweise ich auf den Wiener Wohnen per E-Mail übermittelten Sachverhalt.  Haben Sie aber bitte Verständnis  – es nicht meine Angelegenheit, ob Sie etwas bearbeiten können oder nicht.
  Am 4. Februar 2016 (?) Hoffmann Kundenmanagement Um Ihre Beschwerde weiter bearbeiten zu können, ersuche ich höflichst um  Übermittlung einer Anzeigebestätigung über den Vorfall vom 15.12.2015
  Am 19. Januar 2016 Besuchsbestätigung. Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist.
Nachtrag: Zur Information des Beamten bezüglich der Meldung einer Anzeige an Wiener Wohnen, ein Zitat  der Wiener- Wohnen- Sprecherin Renate Billeth: "Der tätliche Angriff ist ein klarer Kündigungsgrund. Wir haben davon noch nichts gewusst und warten, bis uns die Exekutive die Anzeige übermittelt." Quelle
  Am 14. Januar 2016 (?) Hoffmann Kundenmanagement kann per E-Mail Termine anbieten. ...“für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde.“
  Am 11. Januar 2016 (WG: Beschwerde SAP 13063579) Frau Gratzer Kundenmanagerin Anfrage nach der Telefonnummer, ...“bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes“ … die Nummer wurde bereits per Kontaktformular (7344wm/2015) übermittelt.
  Am 16. Dezember 2015 wurde der Wohnungsstadtrat Herr Ludwig informiert. (Bestätigung: 976167-2015)
 
 Özdamar Würgegriff Mordversuch 20151215
20160119
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 19. Januar 2016 um 15:54 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist. Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
16
 
Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 16. Januar 2016 um 23:36 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung  Sehr geehrte Frau oder Herr Hoffmann, Terminbestätigung für Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
14
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "Bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 14. Januar 2016 um 13:21 Betreff: WG: Bitte um Weiterleitung Da ich Sie telefonisch nicht erreichen kann, ersuche ich Sie hiermit per Mail um Übermittlung eines Wunschtermines für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde. Folgende Termine können wir Ihnen hiermit anbieten: .) Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr .) Donnerstag. 21.1.2016 um 15:30 Uhr Ich ersuche Sie um Rückmeldung bis spätestens 18.01.2016. Mit bestem Dank Mit freundlichen Grüßen Hoffmann Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 www.wienerwohnen.at
13
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 13. Januar 2016 um 23:32 Betreff: Re: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrte Frau Grazer von Wiener Wohnen, bezüglich einer Kontaktaufnahme wegen Nachtruhestörungen und eines Würgegriffes – wählen Sie bitte per Email eine Zeitangabe mit einigen Vorlauftagen. Die Bestätigung des Zeitpunktes erfolgt  im gegebenen Fall. Mit freundlichem Gruß Rosalia und Bruno Mayer  
11
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 11. Januar 2016 um 12:09 Betreff: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrter Hr. Mayer, bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes ersucht Wiener Wohnen um Bekanntgabe einer aktuellen Telefonnummerund Zeitangabe für eine Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Gratzer Kundenmanagerin Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 wienerwohnen
20151216
  Von:  <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 17:01 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Nachtrag zur Ludwig Mail-Verständigung die unter den mitgeteilten Drive-Link ersichtlich ist:
1.) An Herrn Ludwig erging bereits eine Mieter Unterschriftliste wegen der Familie Ozdamar.
2.) Ein Paradoxon: Nachdem Herr Özdamar seinen Würgegriff an meinen Hals aus den angeführten Grund abbrach – forderte daraufhin er ein Polizei Überfallkomando an. Dem Rat der Truppenführerin die Wohnung zu wechseln können wir nicht näher treten, jedoch den Hinweis künftig alle Nachtruhestörungen der Familie Özdamar polizeilich zu melden werden wir Folge leisten.
16
  Von: Seipka Nina <nina.seipka.ns1@wien.gv.at> An: "bruno.mayer40@gmail.com" Datum: 16. Dezember 2015 um 13:17 Betreff: Antwortschreiben zu (976167-2015) Sehr geehrte Damen und Herren ! Das Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung hat Ihr Schreiben vom  16.12.2015 erhalten. Eine Antwort wird Ihnen so rasch wie möglich übermittelt. Wir ersuchen gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn dies einige Tage in Anspruch nimmt. Mit freundlichen Grüßen Das Büro des Wohnbaustadtrats Dr. Michael Ludwig Magistrat der Stadt Wien Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung 1082 Wien, Bartensteingasse 9 Tel.: (+43 1) 4000-81260 Fax: (+43 1) 4000-99-81260 E-Mail: post@gws.wien.gv.at
16.1
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 02:59 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: gmail.com Bartensteingasse 9, 2. Stock, Zi. 202 1010 Wien +43 1 4000 81261 +43 1 4000 9981261 michael.ludwig@wien.gv.at Sehr geehrter her Stadtrat Michael Ludwig, da die nachfolgend angeführte Rückmeldung die einzige Reaktion von Wiener Wohnen war – wende ich mich nach den Wiederholungsfällen der Nachtruhestörungen an Sie in Ihrer hauptverantwortlichen  Kompetenz.
  Zeitweise funktionierte das Klopfen mit dem Besenstil an die Decke und die über uns wohnende Familie Özdamar stellte die Lärmbelästigungen, deren Urheber nie die beiden Kinder waren, ein. Seit einigen Tagen kamen als Reaktion Gegenstöße. Heute am 2015-12-15 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe mit der Polizei, die wir bereits einmal in Anspruch nehmen mussten,  Androhung. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelstiegen-Podest erfasste mit seinen Händen meinen Hals und ich wüsste nicht  was passiert wäre – wenn nicht seine Frau mit den Kindern nachgelaufen wären.
  Allerdings verständigte daraufhin Herr Özdamar die Polizei die mit 8 Mann und einer Frau angestürmt kamen aber in angemessener Art agierten. Nebenbei; auch Herr Ozdamer waren so wie seine Frau mit dem aussprechen des Wortes  Arschloch  in dieser Situation bestens vertraut. Mit den besten Weihnachtswünschen Bruno Mayer

0622
  Kontaktformular Mail Von: Stadt Wien - Wiener Wohnen <post@wrw.wien.gv.at> an: Bruno.Mayer40@gmail.com Datum: 22. Juni 2015 um 23:41 Betreff: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: wrw.wien.gv.at Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Sie haben folgende Daten an Wiener Wohnen elektronisch übermittelt: Mietermitteilung Nummer: (7344wm/2015) EinbringerIn Familienname: Mayer Vorname: Bruno sowie Rosalia Adresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Mitteilungsadresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Kontaktdaten Telefonnummer (tagsüber erreichbar): 06991237094 Mitteilung Betreff: Nachbarschaftsangelegenheiten Mitteilung:  Ruhestörung der über und wohnenden Familie Özdamar 22:15, ständiger  Lärm durch Möbelrücken und etc. Durch Klopfen an die Decke stellte die  Familie in der Vergangenheit größtenteils Ihre Lärmstörungen ein, dies ist auch keine Lösung. Des öfteren, so wie auch heute, wurde der Lärm nicht eingestellt. Dass mich die Frau Ö. als Arschloch bezeichnete stört mich wenig, sie kann nun doch schon einige Worte Deutsch. Problemfall Özdamar
20140224
  "Der gewaltige Aufwand, zur Verteidigung der Nachtruhe, gegen das politisch und bürokratisch aufgeblähte
war nicht sinnlos. Zuerst wurden wir als Ruhestörer gemeldet, wenn wir durch Klopfen auf die Nachtruhe aufmerksam machten. Insoferne wir nun dies tun tritt Beruhigung ein, das ist zwar nicht ideal aber im Bezug auf die Vorgeschichte ein gewisser Fortschritt."
20110629
 
Mayer an Häupl (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Eingabe zur Hausordnungserläuterung in türkischer Sprache. Eine Aufklärung der mündlichen und schriftlichen Art in türkischer Sprache über die Hausordnung für Wohnhausanlagen der Stadt Wien, Absatz Ruhestörung der Familie Özdamar (für Frau und Mann), durch Wiener Wohnen und Wohnservice Wien GesmbH, wird hiermit beantragt. Durch jahrelange permanent anhaltende Nachtruhestörungen, der über uns wohnenden Familie Özdamar 1120 Wien Andersengasse 23/29/05 ist die Nutzung unser Gemeindewohnung, 23/29/01, ohne dadurch erfolgende Gesundheitsschäden, nicht möglich. Zum Beispiel, 28.Juni.2011 um 22:30, Familienauseinandersetzung mit Kindesbeteiligung (Wortstreit mit lautem Boden Gepolter)
  Mail Ergänzung 29.06.2011 nach 22:00: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung.
  Mail Ergänzung 01.05.2011 nach 22:21: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung. (Handgreiflicher Streit)  
0623
  Mayer an Häupl (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... auch Ihnen ist es nicht möglich den angeforderten Text per Mail senden zu lassen.....
0227
  Mayer an Häupl (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... heute wurde das 2. mal versucht unsere Wohnungstüre von der über uns wohnenden Partei gewaltsam zu öffnen.....
0512
 
Häupl an Mayer über Mag. Geschäftsgruppe Wohnen Marianne Winter (GZ: GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Sehr geehrter Herr Mayer! Zu Ihrer Email an den Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl vom 2. Mai 2010, das Herr Vizebürgermeister und amtsführender Stadtrat Dr. Michael Ludwig zuständigkeitshalber erhalten hat erlauben wir uns , Ihnen folgendes mitzuteilen: Wir erlauben uns, Ihnen in der Beilage ein Exemblar der Hausordnung für die Wohnhausanlagen der Stadt Wien – Wiener Wohnen in türkischer Sprache zu übermitteln. Grundsätzlich erhalten alle MieterInnen von Wohnungen der Stadt Wien – Wiener Wohnen ein Exemplar dieser Hausordnung (in den Sprachen, deutsch, englisch, serbisch oder türkisch) gemeinsam mit dem Mietvertrag und weiteren wichtigen Informationen in der sogenannten "Willkommensmappe" von Wiener Wohnen. Diese Mappe wird den neuen MieterInnen bei der Unterzeichnung des Mietvertrages übergeben.....
02
 
Mayer an Bürgermeister Häupl ..... gestatten Sie meine Eingabe, bezüglich den Antrag um die Zusendung der Hausordnung in türkischer Sprache per Mail, an Sie persönlich zu richten und ersuche Sie dies bitte zu veranlassen.....


 
Michael LUDWIG Eingabe Unterschriftenliste^ GZ:(ST 2016/79) (GWS-792/2008/W) Post
Häupl LUDWIG Wiener Wohnen Neumayer Wohnpartner Protokoll Problemfall Özdamar Mailliste

20160226
Von: bruno.mayer40@gmail.com An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 26. Februar 2016 um 00:59 Betreff: Fwd: (976167-2015)

  Sehr geehrter Herr Wohnungsstadtrat Ludwig, ich danke und bestätige Ihre Veranlassung GZ2016/79, ein anonymes Schreiben der Mieterbeihilfe mit bereits bekannten Fakten –  bezüglich einer Umschreibung als Vorfall und Vorwurf gegen die Familie Özdamar betreffend des Mordversuches des Herrn Özdamar. (Anhangdatei). Ob es zu einer Anzeige kommt ist von den künftigen Nachtstörungs - Verhalten der Frau- und des Herrn Özdamar abhängig. M. f. Gr.

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Von: anonym mieterhilfe@post.wien.gv.at An: bruno.mayer40@gmail.com Datum: 23. Februar 2016 um 13:10 Betreff: Ihr Schreiben vom 2.2.16 - ST 2016/79

  Sehr geehrter Herr Mayer, Herr Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hat Ihr Schreiben vom 2.2.2016 erhalten und die Mieterhilfe mit der Klärung Ihres Anliegens beauftragt. Wiener Wohnen hat aufgrund Ihrer Meldung am 19.1.2016 mit Ihnen Kontakt aufgenommen. Sie wurden informiert, dass die Vorlage einer polizeilichen Anzeige zum geschilderten Vorfall notwendig ist, um dem Vorwurf gegen die Familie Özdamar nachgehen zu können. Diese Unterlagen wurden von Ihnen bis dato nicht übermittelt. Daher ist es Wiener Wohnen nicht möglich, weitere Schritte gegen Familie Özdamar einzuleiten. ... Für die Mieterhilfe Text PDF

02
Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 2. Februar 2016 um 21:20 Betreff: (976167-2015)
   Sehr geehrter Herr Wohnungsstadtrat Ludwig, zu Ihrer Information einen an mir missglückten Mordversuch im Gemeindebau. Zur Kenntnisnahme auch der Link zu dem Vorlauf in dem Sie eingebunden sind.
Sachverhalt Mordversuch Gemeindebau 20160202
Bruno Mayer 1120 Wien Anderseng. 23/29/1, Täter Herr Özdamar Anderseng. 23/29/5
  Am 15.Dezember 2015 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe Nr. 5 und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelpodest der Stiege umfasste mit seinen Händen meinen Hals zum Würgegriff, erst als seine Frau und seine 2 Kinder nachkamen, ließ er mich los und ich kam wieder zu Atem. Herr Ozdamar forderte daraufhin, vermutlich zu meiner Einschüchterung, ein Polizeikommando an. Mit freundlichen Gruß Bruno Mayer
Verteiler: Bürgermeister Häupl, Wohnungsstadtrat Ludwig, Wiener Wohnen Direktor Neumayer.

Addendum Wiener Wohnen
GZ: (ST 2016/79) (WG: Beschwerde SAP 13063579) (976167-2015) (7344wm/2015) (ST2011/413-3) (STR 460/10-mn/hd) (M55-16657/2011) (D/10572​/2011 GE3/Gaz) (MDP – 2688/2010) (D/47501/2010) (D/47501/2010) (F2010/12/2081) (GWS - 792/2008/Wi) (12-455)
  Am 5. Februar 2016 Antwort Sehr geehrter Herr Hoffman, ein Mordversuch hat mit einer Beschwerde nichts zu tun! Bezüglich einer Anzeige verweise ich auf den Wiener Wohnen per E-Mail übermittelten Sachverhalt.  Haben Sie aber bitte Verständnis  – es nicht meine Angelegenheit, ob Sie etwas bearbeiten können oder nicht.
  Am 4. Februar 2016 (?) Hoffmann Kundenmanagement Um Ihre Beschwerde weiter bearbeiten zu können, ersuche ich höflichst um  Übermittlung einer Anzeigebestätigung über den Vorfall vom 15.12.2015
  Am 19. Januar 2016 Besuchsbestätigung. Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist.
Nachtrag: Zur Information des Beamten bezüglich der Meldung einer Anzeige an Wiener Wohnen, ein Zitat  der Wiener- Wohnen- Sprecherin Renate Billeth: "Der tätliche Angriff ist ein klarer Kündigungsgrund. Wir haben davon noch nichts gewusst und warten, bis uns die Exekutive die Anzeige übermittelt." Quelle
  Am 14. Januar 2016 (?) Hoffmann Kundenmanagement kann per E-Mail Termine anbieten. ...“für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde.“
  Am 11. Januar 2016 (WG: Beschwerde SAP 13063579) Frau Gratzer Kundenmanagerin Anfrage nach der Telefonnummer, ...“bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes“ … die Nummer wurde bereits per Kontaktformular (7344wm/2015) übermittelt.
  Am 16. Dezember 2015 wurde der Wohnungsstadtrat Herr Ludwig informiert. (Bestätigung: 976167-2015)

Özdamar Würgegriff Mordversuch 20151215
20160119
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 19. Januar 2016 um 15:54 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist. Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
16
 
Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 16. Januar 2016 um 23:36 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung  Sehr geehrte Frau oder Herr Hoffmann, Terminbestätigung für Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
14
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "Bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 14. Januar 2016 um 13:21 Betreff: WG: Bitte um Weiterleitung Da ich Sie telefonisch nicht erreichen kann, ersuche ich Sie hiermit per Mail um Übermittlung eines Wunschtermines für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde. Folgende Termine können wir Ihnen hiermit anbieten: .) Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr .) Donnerstag. 21.1.2016 um 15:30 Uhr Ich ersuche Sie um Rückmeldung bis spätestens 18.01.2016. Mit bestem Dank Mit freundlichen Grüßen Hoffmann Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 www.wienerwohnen.at
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  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 13. Januar 2016 um 23:32 Betreff: Re: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrte Frau Grazer von Wiener Wohnen, bezüglich einer Kontaktaufnahme wegen Nachtruhestörungen und eines Würgegriffes – wählen Sie bitte per Email eine Zeitangabe mit einigen Vorlauftagen. Die Bestätigung des Zeitpunktes erfolgt  im gegebenen Fall. Mit freundlichem Gruß Rosalia und Bruno Mayer  
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  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 11. Januar 2016 um 12:09 Betreff: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrter Hr. Mayer, bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes ersucht Wiener Wohnen um Bekanntgabe einer aktuellen Telefonnummerund Zeitangabe für eine Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Gratzer Kundenmanagerin Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 wienerwohnen

20151216
  Von:  <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 17:01 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Nachtrag zur Ludwig Mail-Verständigung die unter den mitgeteilten Drive-Link ersichtlich ist:
1.) An Herrn Ludwig erging bereits eine Mieter Unterschriftliste wegen der Familie Ozdamar.
2.) Ein Paradoxon: Nachdem Herr Özdamar seinen Würgegriff an meinen Hals aus den angeführten Grund abbrach – forderte daraufhin er ein Polizei Überfallkomando an. Dem Rat der Truppenführerin die Wohnung zu wechseln können wir nicht näher treten, jedoch den Hinweis künftig alle Nachtruhestörungen der Familie Özdamar polizeilich zu melden werden wir Folge leisten.
16
  Von: Seipka Nina <nina.seipka.ns1@wien.gv.at> An: "bruno.mayer40@gmail.com" Datum: 16. Dezember 2015 um 13:17 Betreff: Antwortschreiben zu (976167-2015) Sehr geehrte Damen und Herren ! Das Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung hat Ihr Schreiben vom  16.12.2015 erhalten. Eine Antwort wird Ihnen so rasch wie möglich übermittelt. Wir ersuchen gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn dies einige Tage in Anspruch nimmt. Mit freundlichen Grüßen Das Büro des Wohnbaustadtrats Dr. Michael Ludwig Magistrat der Stadt Wien Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung 1082 Wien, Bartensteingasse 9 Tel.: (+43 1) 4000-81260 Fax: (+43 1) 4000-99-81260 E-Mail: post@gws.wien.gv.at
16.1
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 02:59 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: gmail.com Bartensteingasse 9, 2. Stock, Zi. 202 1010 Wien +43 1 4000 81261 +43 1 4000 9981261 michael.ludwig@wien.gv.at Sehr geehrter her Stadtrat Michael Ludwig, da die nachfolgend angeführte Rückmeldung die einzige Reaktion von Wiener Wohnen war – wende ich mich nach den Wiederholungsfällen der Nachtruhestörungen an Sie in Ihrer hauptverantwortlichen  Kompetenz.
  Zeitweise funktionierte das Klopfen mit dem Besenstil an die Decke und die über uns wohnende Familie Özdamar stellte die Lärmbelästigungen, deren Urheber nie die beiden Kinder waren, ein. Seit einigen Tagen kamen als Reaktion Gegenstöße. Heute am 2015-12-15 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe mit der Polizei, die wir bereits einmal in Anspruch nehmen mussten,  Androhung. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelstiegen-Podest erfasste mit seinen Händen meinen Hals und ich wüsste nicht  was passiert wäre – wenn nicht seine Frau mit den Kindern nachgelaufen wären.
  Allerdings verständigte daraufhin Herr Özdamar die Polizei die mit 8 Mann und einer Frau angestürmt kamen aber in angemessener Art agierten. Nebenbei; auch Herr Ozdamer waren so wie seine Frau mit dem aussprechen des Wortes  Arschloch  in dieser Situation bestens vertraut. Mit den besten Weihnachtswünschen Bruno Mayer

0622
  Kontaktformular Mail Von: Stadt Wien - Wiener Wohnen <post@wrw.wien.gv.at> an: Bruno.Mayer40@gmail.com Datum: 22. Juni 2015 um 23:41 Betreff: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: wrw.wien.gv.at Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Sie haben folgende Daten an Wiener Wohnen elektronisch übermittelt: Mietermitteilung Nummer: (7344wm/2015) EinbringerIn Familienname: Mayer Vorname: Bruno sowie Rosalia Adresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Mitteilungsadresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Kontaktdaten Telefonnummer (tagsüber erreichbar): 06991237094 Mitteilung Betreff: Nachbarschaftsangelegenheiten Mitteilung:  Ruhestörung der über und wohnenden Familie Özdamar 22:15, ständiger  Lärm durch Möbelrücken und etc. Durch Klopfen an die Decke stellte die  Familie in der Vergangenheit größtenteils Ihre Lärmstörungen ein, dies ist auch keine Lösung. Des öfteren, so wie auch heute, wurde der Lärm nicht eingestellt. Dass mich die Frau Ö. als Arschloch bezeichnete stört mich wenig, sie kann nun doch schon einige Worte Deutsch. Problemfall Özdamar

20111127
  Mail Mayer an Ludwig (ST 2011/413-3) S. g. Hr. Stadtrat Ludwig, wir danken für Ihr Mail vom 14. November 2011 09:12 als Bestätigung des an Sie übermittelten, nun aktualisierten, Özdamar Protokoll. Einige Anmerkungen zu dem 3 jährigem Schriftenlauf. Weitere Beeinträchtigungen der Nachtruhe werden mit einer Lärmpegel - Messung aufgezeichnet. Die Anforderung der Hausordnung auf türkisch an Sie - wurde solange weitergereicht bis sie schließlich wieder an Ihrer Kompetenz zurück gelangte. Es wurde auch die Frage gestellt: Ob wir (nach 3 Jahren Lärmbelästigung) an einer Lösung vor Ort Interesse haben? Nachdem an Sie persönlich bereits eine Unterschriftenliste, in der Sache, ergangen war - ist die immer wieder angeführte Möglichkeit zur neuerlichen Einreichung einer solchen Liste geistreich. Ihre Veranlassungen erschöpfen sich ständig in der Mitteilung der Wohnfreunde Telefonnummer, die Wohnfreunde waren ja, wie in den Mails ersichtlich war, ohnehin eingebunden. Ausgehend von Hr. Häupl, Ihnen, Wiener Wohnen und den Wohnfreunden - ist nicht erkennbar, dass die Fam. Özdamar ausreichend, in einer für sie verständlichen Art in Wort und Schrift über die Hausordnung und im speziellen Fall über die Folgen von polizeilichen Anzeigen und gerichtlichen Schritten, aufgeklärt wurde. Ihr Konterfei in allen Wohnungsfluren und Ihre getarnten Werbeartikeln in den Gratiszeitungen - allein ist kein Qualitätszeichen. Speziell bei Ihnen, der den einstigen Posten Faymanns> innehat und auch der Schwager desselben ist, könnten böse Zungen behaupten, Sie kooperieren unbewusst mit Hr. Strache...
14
  Mail Ludwig an Mayer..... (ST 2011/413-3) Mailanhang Es wird wie schon vorher dreimal an die Wohnfreunde verwiesen und deren Tel. Nr. 01/24503-12080 wieder mitgeteilt. Die Lärmstörungen werden als Unstimmigkeiten bezeichnet und die Möglichkeit einer Unterschriften Liste wird dargestellt...
1017
  Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010) und Wohnservice  (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd) zur Kenntnisnahme S.g. Hr. Kühleitner, Ludwig u. Neuburger, trotz Ihrer umfangreicher Bemühungen war es uns nicht möglich denn näheren Sinn Ihrer Mitteilungen und Ihre damit verbundenen Absichten zu enträtseln. Aufgrund der völlig unverständlichen Antworten ist es nicht einmal klar, was Sie damit bezwecken wenn Sie mit umgehenden Formulierungen auf die konkreten Fragen der Auskunft Eingabe nicht eingehen. Es ist auch nicht nachvollziehbar ob es sich dabei um bloße pro forma Texte handelt, wenn bei seit 2008 begonnenen Nachtruhe Störungen in Frage gestellt wird, "ob wir an einer Lösung der Situation vor Ort Interesse haben". Die Abstellung von ständigen Lärmstörungen ist eine Bringschuld des Vermieters Wiener Wohnen. Nun nach der Ausschöpfung aller unserer Möglichkeiten sind wir leider gezwungen, im Falle von neuerlichen Nachtruhe Störungen, mittels Polizeiprotokollen die Unterlassungsklage gegen Wiener Wohnen einzureichen. Link zum Gesamttext^    
0923
  Mail Ludwig an Mayer..... (GWS - 792/2008) "Erhalt Ihrer E-Mail v. 14.9.2011" melanie.elias.me1@wien.gv.at Ihr E-Mail vom 14.9.2011 wurde im Auftrag des Herrn amtsführenden Stadtrates an die Mieterhilfe zur direkten Erledigung weitergeleitet.….
14
 
Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... wir übermitteln Ihnen das Gesamtprotokoll, Stand 20110914, mit Mailliste zur Verifizierung und Zuständigkeit. Gibt es einen Wiener Wohnen Notdienst, den man bei gravierenden Nachtruhe Übertretungen, vor oder zusätzlich, zum Polizei Notruf verständigen kann? .....
12
  Mail Ludwig über Wohnservice an Mayer Automatische Antwort Maileingangsbestätigung
12.1
  Mail Mayer an Ludwig über Wohnservice Neuburger (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd) ..... auf Grund der von Ihnen nicht beantworteten Fragen übermitteln wir Ihnen das Gesamtprotokoll, Stand 20110912, mit Mailliste zur Verifizierung und Zuständigkeit.
08
  Brief Ludwig an Mayer über Wohnservice Mieterhilfe Peter Kühleitner/fv (ST2011/413-3)..... "Ihre Anfrage von 7. Sep." Es wurde auf das Schreiben vom 6.9 verwiesen und die Wohnpartner Tel. Nr. 01 24 503/DW 12080 mitgeteilt. (Datum ?)
07
  Mail Mayer an Ludwig über Wohnservice Neuburger (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd)..... hinsichtlich des Mailvorlauf werden die zwei unbeantworteten Fragen an Sie in Form eines amtlichen Auskunft Begehren, im Rahmen der Auskunft Verpflichtung von Ämter und Behörden, eingebracht.
1.Wer ist für das Nachtruhe Lärmstörung Protokoll bei Problemfällen zuständig?
2.Gibt es einen Wiener Wohnen Notdienst, den man bei gravierenden Nachtruhe Übertretungen, vor oder zusätzlich, zum Polizei Notruf verständigen kann? Früher war dies der Hausmeister.
06
 
Brief Ludwig an Mayer über Wohnservice Peter Kühleitner/fv (ST2011/413-2)..... "Ihre Anfrage von 4. Sep." Die Einbringung einer Unterschriftenliste wurde vorgeschlagen und bei Nachtruhe Störungen ist die Polizei zu verständigen, wurde mitgeteilt. (Datum ?)
02
  Mail Mayer an Ludwig über Wohnservice (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd)..... sehr geehrte Damen und Herren, zur unbeantworteten Frage der telefonische Erreichbarzeit von Hr. Rieger 24 503/DW 12087: Wegen der vorhanden Gleitzeit Regelung konnten keine fixen Ansprechzeiten von bis genannt werden. Rieger Zuständigkeit: Mediation Sozialarbeit aber nicht für authentische Nachtruhe Lärm Feststellung. Fragen: 1. Wer ist für das Nachtruhe Lärmstörung Protokoll bei Problemfällen zuständig? 2. Gibt es einen Wiener Wohnen Notdienst, den man bei gravierenden Nachtruhe Übertretungen, vor oder zusätzlich, zum Polizei Notruf verständigen kann? Früher war dies der Hausmeister.....
0722
 
Mail Mayer an Ludwig über Wohnservice (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd) Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Frau ..... Sie stellen in Frage ob wir an der Lösung von Nachtruhestörungen Interesse haben? Bei weiteren diesbezüglichen Brüchen rufen wir, vor oder nach dem Polizei Notruf wie es eben Wiener Wohnen für gut hält,  auch den Herrn Rieglen zur Beweisführung an. Seine Zeiten der Erreichbarkeit haben Sie allerdings nicht mitgeteilt ?.....
19
  Mail 2011-07-19 LudwiganMayerüber Wohnservice (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010) (ST2011/413) (STR 460/10-mn/hd)..... Im Wohnhaus 1120 wien, Andersengasse 23/Stiege 29, wurden seitens der Hausverwaltung gemeinsam mit "wohnpartnern" mehere unangekündigte Besichtigungen vorgenommen. dabei wurde festgestellt , dass sie zu keinem Zeitpunkt der Besuche angetroffen worden sind. Mit den BewohnerInnen der tops 2, 3, 6, sowie Stiege 30 top 3 wurden in persönlichen Gesprächen die von Ihnen geschilderte Situation vor Ort angesprochen. Auch wurde mit Familie Özdamar (Top 5) bei den Besuchen Kontakt aufgenommen und unter anderem eine Hausordnung in türkischer Sprache übergeben. Bei den Besuchen vor Ort wurde ein friedliches und harmonisches Zusammenleben der HausbewohnerInnen festgestellt. Keine der angesprochenen BewohnerInnen haben Probleme im Zusammenleben bestätigen können. Falls Sie an einer Lösung der Situation vor Ort Interesse haben, ersuchen wir Sie mit dem Mitarbeiter der "Wohnpartnern" Herr Rieger, 11120 Wien  Schönbrunner Straße 259, Kontakt aufzunehmen. Herr Rieger steht Ihnen gerne persönlich oder unter der Telefonnummer 24 503/DW 12087 zur Verfügung. (Ohne namentliche Zeichnung)
0629
  Mail Mayer an Neundlinger Peter G.F. Wohnservice (D/10572 ​/20​11 GE3/Gaz)..... Eingabe zur Hausordnungserläuterung in türkischer Sprache. Eine Aufklärung der mündlichen und schriftlichen Art in türkischer Sprache über die Hausordnung für Wohnhausanlagen der Stadt Wien, Absatz Ruhestörung der Familie Özdamar (für Frau und Mann), durch Wiener Wohnen und Wohnservice Wien GesmbH, wird hiermit beantragt. Durch jahrelange permanent anhaltende Nachtruhestörungen, der über uns wohnenden Familie Özdamar 1120 Wien Andersengasse 23/29/05 ist die Nutzung unser Gemeindewohnung, 23/29/01, ohne dadurch erfolgende Gesundheitsschäden, nicht möglich. Zum Beispiel, am 28.Juni.2011 um 22:30, Familienauseinandersetzung mit Kindesbeteiligung (Wortstreit mit lautem Boden Gepolter)
  Mail Ergänzung 29.06.2011 nach 22:00: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung
  Mail Ergänzung 01.05.2011 nach 22:21: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung. (Handgreiflicher Streit)
0629
 
Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Eingabe zur Hausordnungserläuterung in türkischer Sprache. Eine Aufklärung der mündlichen und schriftlichen Art in türkischer Sprache über die Hausordnung für Wohnhausanlagen der Stadt Wien, Absatz Ruhestörung der Familie Özdamar (für Frau und Mann), durch Wiener Wohnen und Wohnservice Wien GesmbH, wird hiermit beantragt. Durch jahrelange permanent anhaltende Nachtruhestörungen, der über uns wohnenden Familie Özdamar 1120 Wien Andersengasse 23/29/05 ist die Nutzung unser Gemeindewohnung, 23/29/01, ohne dadurch erfolgende Gesundheitsschäden, nicht möglich. Zum Beispiel, 28.Juni.2011 um 22:30, Familienauseinandersetzung mit Kindesbeteiligung (Wortstreit mit lautem Boden Gepolter) 
  Mail Ergänzung 29.06.2011 nach 22:00: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kind in der Wohnung
  Mail Ergänzung 01.05.2011 nach 22:21: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung. (Handgreiflicher Streit)  
0227
  Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... heute wurde das 2. mal versucht unsere Wohnungstüre von der über uns wohnenden Partei gewaltsam zu öffnen.....
20100920
  Mail Ludwig an Mayer über Wohnservice (GWS – 792/2008/Wi zu MDP – 2688/2010)  Mag. Martin Neuburger (Leitung) 1-(STR 460/10-mn/hd).....  Nunmehr wurde uns mitgeteilt, das die von ihnen bezeichnete Familie bereits aufgefordert wurde sich an die Bestimmungen der Hausordnung zu halten. Weiter seien die "Wohnpartner" um Intervention ersucht worden. Die Mitarbeiter dieser kostenlosen Serviceeinrichtung sind auf Anfrage gerne bereit, Konflikt lösend tätig zu werden und werden in nächster Zeit auch mit Ihnen Kontakt aufnehmen......
02
  Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Lärmemmissionen nach 22 Uhr Fam. Oezdamar Datum 01.09.2010 Art Kinder hin- und her rennen.....
0830
  Mail Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Wiederholt andauernde Schlafstörungen durch Lärm der Fam. Özdamar nach 22 Uhr sind und waren seit 2007, neuerdings z. B. v. 23.08  - 27.08.2010, eine erhebliche Verminderung der Wohnqualität verbunden mit gesundheitlichen Schädigungen..... 
0623
  Mail
Mayer an Ludwig (GWS – 792/2008/Wi) zu (MDP – 2688/2010)..... Ihnen kommt eine Besonderheit zu Gute. Ihr Büro delegierte an Wohnpartner - Wien, Wohnpartner - Wien delegierte wieder weiter zurück an Wiener Wohnen also wieder an Ihre Zuständigkeit.....
0430
 
Mail Ludwig an Mayer (GWS - 792/2008/Wi) über Wohnpartner (Natascha Artner) Hinweis auf Wiener Wohnen HP..... Die Hausordnung in türkischer Sprache liegt in Papierform in den Kundendienstzentren von Wiener Wohnen auf. Ich ersuche Sie daher, direkt mit Wiener Wohnen in Kontakt zu treten, um zu prüfen ob eine Zusendung möglich ist.
09
  Mail Mayer an Ludwig (GWS - 792/2008/Wi)..... um die Zusendung der Hausordnung in türkischer Sprache, wenn möglich als Mail Text, wird ersucht, danke......
07
  Mail Mayer an Ludwig (GWS - 792/2008/Wi)..... nach 19 Tagen lassen Sie eine ohnehin bekannte Adresse, die im Protokoll und dem Vorlauf ohnehin auch mit einem GZ aufscheint, mitteilen und differenzieren nicht zwischen Konflikt und permanente Nachtruhestörung. Wir nehmen dies, als Ihre persönliche Visitenkarte Ihrer Verantwortung, bezüglich Ihres politischen Amtes und der SPÖ und deren Rechtsfreundlichkeit in der Causa zur Kenntnis......
06
  Mail Ludwig an Mayer (GWS - 792/2008/Wi)...... Es wurde die Telefonnummer und die Adresse von den Wohnfreunden mitgeteilt.
0315
 
Mail Mayer an Ludwig..... In der Anlage senden wir Ihnen die Rückmeldung bezüglich der an Sie ergangenen Unterschriftenliste ..... Betrifft: Familie Özdanat Wien 12, Andersengasse 23/29/5 wegen Nichteinhaltung der Hausordnung. Seit ca. 2 Jahren begannen folgende Vorkommnisse! Die vorgeschriebenen Waschzeiten werden nicht eingehalten, den Sohn schickt diese Familie zum Spielen in die Anlage natürlich unbeaufsichtigt, ob er was kaputt macht oder sich verletzt kümmert die Eltern nicht. (Kind ist 3 1/2 Jahre). Was aber besonders störend ist, sind die nächtlichen Streitereien und Raufereien vor allem nach 22 Uhr. Die angrenzenden Nachbarn darunter und nebenan sind arg betroffen. Es kam zu verbalen Bedrohung, Herr Özdanat reagiert mit Fußtritten gegen die Nachbartüren. Dieses Verhalten dieser Familie kann in keiner Weise toleriert werden. Anrufe und Beschwerden bei Wr. Wohnen sind erfolglos. Aus diesem Grunde ersuchen die Mieter der Unterschriftliste, Familie Özdamar eine geeignete Wohnung in einer anderen Gegend zu geben, oder notfalls zu kündigen, bevor die Gewalt der der Familie Özdanat eskaliert. Es dankt mit freundlichen Grüßen auf baldigste Antwort und Erledigung.
0119
  per Post
Eingabe Unterschriftenliste an Ludwig Wohnbaustadtrat Michael Betrifft: Familie Özdanat Wien 12, Andersengasse 23/29/5 wegen Nichteinhaltung der Hausordnung. Seit ca. 2 Jahren begannen folgende Vorkommnisse! Die vorgeschriebenen Waschzeiten werden nicht eingehalten, den Sohn schickt diese Familie zum Spielen in die Anlage natürlich unbeaufsichtigt, ob er was kaputt macht oder sich verletzt kümmert die Eltern nicht. (Kind ist 3 1/2 Jahre). Was aber besonders störend ist, sind die nächtlichen Streitereien und Raufereien vor allem nach 22 Uhr. Die angrenzenden Nachbarn darunter und nebenan sind arg betroffen. Es kam zu verbalen Bedrohung, Herr Özdanat reagiert mit Fußtritten gegen die Nachbartüren. Dieses Verhalten dieser Familie kann in keiner Weise toleriert werden. Anrufe und Beschwerden bei Wr. Wohnen sind erfolglos. Aus diesem Grunde ersuchen die Mieter der Unterschriftliste, Familie Özdamat eine geeignete Wohnung in einer anderen Gegend zu geben, oder notfalls zu kündigen, bevor die Gewalt der der Familie Özdanat eskaliert. Es dankt mit freundlichen Grüßen auf baldigste Antwort und Erledigung.


WIENER WOHNEN NEUMAYER (Strassl)
 Häupl Ludwig Wiener Wohnen NEUMAYER-(Strassl) Wohnpartner Protokoll Problemfall Özdamar Mailliste

Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Direktor Josef Neumayer <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at>  Datum: 2. Februar 2016 um 21:28 Betreff: (WG: Beschwerde SAP 13063579)
   Sehr geehrter Herr Wiener Wohnen Direktor Neumayer, zu Ihrer Information einen an mir missglückten Mordversuch im Gemeindebau. Zur Kenntnisnahme auch der Link zu dem Vorlauf in dem Wiener Wohnen eingebunden ist.
Sachverhalt Mordversuch Gemeindebau 20160202
Bruno Mayer 1120 Wien Anderseng. 23/29/1, Täter Herr Özdamar Anderseng. 23/29/5
  Am 15.Dezember 2015 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe Nr. 5 und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelpodest der Stiege umfasste mit seinen Händen meinen Hals zum Würgegriff, erst als seine Frau und seine 2 Kinder nachkamen, ließ er mich los und ich kam wieder zu Atem. Herr Ozdamar forderte daraufhin, vermutlich zu meiner Einschüchterung, ein Polizeikommando an. Mit freundlichen Gruß Bruno Mayer
Verteiler: Bürgermeister Häupl, Wohnungsstadtrat Ludwig, Wiener Wohnen Direktor Neumayer.

Addendum Wiener Wohnen
GZ: (WG: Beschwerde SAP 13063579) (976167-2015) (7344wm/2015) (ST2011/413-3) (STR 460/10-mn/hd) (M55-16657/2011) (D/10572​/2011 GE3/Gaz) (MDP – 2688/2010) (D/47501/2010) (D/47501/2010) (F2010/12/2081) (GWS - 792/2008/Wi) (12-455)
  Am 16. Dezember 2015 wurde der Wohnungsstadtrat Herr Ludwig informiert.  (Bestätigung: 976167-2015)
  Am 11. Januar 2016 (WG: Beschwerde SAP 13063579) Frau Gratzer Kundenmanagerin Anfrage nach der Telefonnummer, ...“bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes“ … die Nummer wurde bereits per Kontaktformular (7344wm/2015) übermittelt.
  Am 14. Januar 2016 (?) Hoffmann Kundenmanagement kann per E-Mail Termine anbieten. ...“für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde.“
  Am 19. Januar 2016 Besuchsbestätigung. Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist.
Nachtrag: Zur Information des Beamten bezüglich der Meldung einer Anzeige an Wiener Wohnen, ein Zitat  der Wiener- Wohnen- Sprecherin Renate Billeth: "Der tätliche Angriff ist ein klarer Kündigungsgrund. Wir haben davon noch nichts gewusst und warten, bis uns die Exekutive die Anzeige übermittelt." Quelle
 
Özdamar Würgegriff Mordversuch 2015-12-15
20160119
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 19. Januar 2016 um 15:54 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist. Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
16
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 16. Januar 2016 um 23:36 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung
Sehr geehrte Frau oder Herr Hoffmann, Terminbestätigung für Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
14
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "Bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 14. Januar 2016 um 13:21 Betreff: WG: Bitte um Weiterleitung
Da ich Sie telefonisch nicht erreichen kann, ersuche ich Sie hiermit per Mail um Übermittlung eines Wunschtermines für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde. Folgende Termine können wir Ihnen hiermit anbieten: .) Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr .) Donnerstag. 21.1.2016 um 15:30 Uhr Ich ersuche Sie um Rückmeldung bis spätestens 18.01.2016. Mit bestem Dank Mit freundlichen Grüßen Hoffmann Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 www.wienerwohnen.at
13
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 13. Januar 2016 um 23:32 Betreff: Re: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrte Frau Grazer von Wiener Wohnen, bezüglich einer Kontaktaufnahme wegen Nachtruhestörungen und eines Würgegriffes – wählen Sie bitte per Email eine Zeitangabe mit einigen Vorlauftagen. Die Bestätigung des Zeitpunktes erfolgt  im gegebenen Fall. Mit freundlichem Gruß Rosalia und Bruno Mayer  
11
Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 11. Januar 2016 um 12:09 Betreff: (WG: Beschwerde SAP 13063579)
Sehr geehrter Hr. Mayer, bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes ersucht Wiener Wohnen um Bekanntgabe einer aktuellen Telefonnummerund Zeitangabe für eine Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Gratzer Kundenmanagerin Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 wienerwohnen

20151216
  Von:  <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 17:01 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Nachtrag zur Ludwig Mail-Verständigung die unter den mitgeteilten Drive-Link ersichtlich ist:
1.) An Herrn Ludwig erging bereits eine Mieter Unterschriftliste wegen der Familie Ozdamar.
2.) Ein Paradoxon: Nachdem Herr Özdamar seinen Würgegriff an meinen Hals aus den angeführten Grund abbrach – forderte daraufhin er ein Polizei Überfallkomando an. Dem Rat der Truppenführerin die Wohnung zu wechseln können wir nicht näher treten, jedoch den Hinweis künftig alle Nachtruhestörungen der Familie Özdamar polizeilich zu melden werden wir Folge leisten.
16
  Von: Seipka Nina <nina.seipka.ns1@wien.gv.at> An: "bruno.mayer40@gmail.com" Datum: 16. Dezember 2015 um 13:17 Betreff: Antwortschreiben zu (976167-2015) Sehr geehrte Damen und Herren ! Das Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung hat Ihr Schreiben vom  16.12.2015 erhalten. Eine Antwort wird Ihnen so rasch wie möglich übermittelt. Wir ersuchen gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn dies einige Tage in Anspruch nimmt. Mit freundlichen Grüßen Das Büro des Wohnbaustadtrats Dr. Michael Ludwig Magistrat der Stadt Wien Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung 1082 Wien, Bartensteingasse 9 Tel.: (+43 1) 4000-81260 Fax: (+43 1) 4000-99-81260 E-Mail: post@gws.wien.gv.at
16.1
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 02:59 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: gmail.com Bartensteingasse 9, 2. Stock, Zi. 202 1010 Wien +43 1 4000 81261 +43 1 4000 9981261 michael.ludwig@wien.gv.at Sehr geehrter her Stadtrat Michael Ludwig, da die nachfolgend angeführte Rückmeldung die einzige Reaktion von Wiener Wohnen war – wende ich mich nach den Wiederholungsfällen der Nachtruhestörungen an Sie in Ihrer hauptverantwortlichen  Kompetenz.
  Zeitweise funktionierte das Klopfen mit dem Besenstil an die Decke und die über uns wohnende Familie Özdamar stellte die Lärmbelästigungen, deren Urheber nie die beiden Kinder waren, ein. Seit einigen Tagen kamen als Reaktion Gegenstöße. Heute am 2015-12-15 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe mit der Polizei, die wir bereits einmal in Anspruch nehmen mussten,  Androhung. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelstiegen-Podest erfasste mit seinen Händen meinen Hals und ich wüsste nicht  was passiert wäre – wenn nicht seine Frau mit den Kindern nachgelaufen wären.
  Allerdings verständigte daraufhin Herr Özdamar die Polizei die mit 8 Mann und einer Frau angestürmt kamen aber in angemessener Art agierten. Nebenbei; auch Herr Ozdamer waren so wie seine Frau mit dem aussprechen des Wortes  Arschloch  in dieser Situation bestens vertraut. Mit den besten Weihnachtswünschen Bruno Mayer

20150622
  Kontaktformular Mail Von: Stadt Wien - Wiener Wohnen <post@wrw.wien.gv.at> an: Bruno.Mayer40@gmail.com Datum: 22. Juni 2015 um 23:41 Betreff: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: wrw.wien.gv.at Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Sie haben folgende Daten an Wiener Wohnen elektronisch übermittelt: Mietermitteilung Nummer: (7344wm/2015) EinbringerIn Familienname: Mayer Vorname: Bruno sowie Rosalia Adresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Mitteilungsadresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Kontaktdaten Telefonnummer (tagsüber erreichbar): 06991237094 Mitteilung Betreff: Nachbarschaftsangelegenheiten Mitteilung:  Ruhestörung der über und wohnenden Familie Özdamar 22:15, ständiger  Lärm durch Möbelrücken und etc. Durch Klopfen an die Decke stellte die  Familie in der Vergangenheit größtenteils Ihre Lärmstörungen ein, dies ist auch keine Lösung. Des öfteren, so wie auch heute, wurde der Lärm nicht eingestellt. Dass mich die Frau Ö. als Arschloch bezeichnete stört mich wenig, sie kann nun doch schon einige Worte Deutsch. Problemfall Özdamar
 
20111129
  Mail Samija Doris an Mayer (M55-16657/2011) - Lärmmessung Mailanhang..... Im Anhang wird die Weiterleitung an Wiener Wohnen post@wrw.wien.gv.at mitgeteilt...
27
  Mail Mayer an Wiener Wohnen NEUMAYER (D/10572/2011 GE3/Gaz) S. g. Hr. Neumayer, wir danken für das Mail vom 31. Oktober 2011 14:07 als Bestätigung des an Wiener Wohnen übermittelte, nun aktualisierten, Özdamar Protokoll. Einige Anmerkungen zu dem 3 jährigem Schriftenlauf. Weitere Beeinträchtigungen der Nachtruhe werden nun mit einer Lärmpegel - Messung aufgezeichnet. Das ständig angeführte Wiener Wohnen Argument: "die Hausbewohnern, die allerdings nicht namentlich angeführt wurden, hätten nichts gehört" erübrigt sich künftig. Ausgehend von Hr. Häupl, Hr. Ludwig, Wiener Wohnen und den Wohnfreunden - ist nicht erkennbar, dass die Fam. Özdamar ausreichend, in einer für sie verständlichen Art in Wort und Schrift über die Hausordnung und im speziellen Fall über die Folgen von polizeilichen Anzeigen und gerichtlichen Schritten, aufgeklärt wurde...
1031
  Mail Strassl an Mayer (D/10572/2011 GE3/Gaz) Zu Ihrer Mail vom 20.10.2011 teile ich Ihnen mit, dass die befassten MitarbeiterInnen von Wiener Wohnen Ihre Beschwerde an "Wohnpartner" weitergeleitet haben. Da, wie bereits mitgeteilt, Ihre Beschwerden von anderen Hausbewohnern nicht bestätigt werden können und überdies keine polizeiliche Anzeige Ihrerseits vorgelegt wurde, können seitens Wiener Wohnen als Hauseigentümer und Vermieter keinerlei gerichtliche Schritte eingeleitet werden...
20
  Kontaktformular Mayer an Wiener Wohnen (WW-D/47501/2010) (D/10572 ​/2011 GE3/Gaz) Nachtruhestörung Özdamar am 19.10.2011 um 23:30 Art: Kinder hin- und hertrampeln und Elternstreit. Nach unseren Klopfzeichen wurde es ruhig deshalb wurde vom Polizei Notruf abgesehen.
0914
 
Mail an Mayer Delivery Subsystem mailer-daemon@googlemail.com margit.aass@wien.gv.at Mayer an Strassl Weiterleitung
14
  Mail
an Mayer Delivery Subsystem mailer-daemon@googlemail.com an mich daniela.strassl@wien.gv.at
14
  Mail Mayer an Strassl (D/47501/2010) (D/10572​/2011 GE3/Gaz).....  wir übermitteln Ihnen das Gesamtprotokoll, Stand 20110914, mit Mailliste zur Verifizierung und Zuständigkeit. Gibt es einen Wiener Wohnen Notdienst, den man bei gravierenden Nachtruhe Übertretungen, vor oder zusätzlich, zum Polizei Notruf verständigen kann? .....
13
  Mail
Mayer an Wiener Wohnen http://www.hausbetreuung-wien.at..... gibt es einen Wiener Wohnen Notdienst, den man bei gravierenden Nachtruhe Übertretungen, vor oder zusätzlich, zum Polizei Notruf verständigen kann? Das Ergebnis Ihrer im August übermittelten Umfrage konnte auf ihrer HP nicht gefunden werden ?.....
00 (ohne Datum)
  per Post
Wiener Wohnen an Mayer http://www.hausbetreuung-wien.at..... Fragebogen ob Team oder einzel Hausbetreuer mit telefonischer Erreichbarkeit in der Dienstzeit.....
0719
 
Mail Mayer an Strassl (D/10572/2011) (WW-D/47501/2010) (D/10572 ​/2011 GE3/Gaz)..... wir haben zur Kenntnis genommen, dass Sie "uns" indirekt als Problem dargestellt haben als eine Art Ihrer standesgemäßen persönlichen Artikulation in der Causa. Die Hausordnungsübergabe wurde bereits mitgeteilt. Über unsere An - und Abwesenheit wissen Sie besser Bescheid als wir und in der Stiege wohnt auch niemand (außer uns) unter der Nachtruhe störenden Familie.....
18
  Mail Strassl an Mayer (D/47501/2010) (D/10572 ​/2011 GE3/Gaz)..... teile ich mit, dass den befassten Mitarbeitern von  Wiener Wohnen und "Wohnpartner" bei der zuletzt durchgeführten Befragung vor Ort mitgeteilt wurde, dass es während Ihrer Abwesenheit keinerlei Probleme auf Ihrer Stiege gibt. Eine Hausordnung - auch in türkischer Sprache - wurde Familie Özdamar übermittelt.....
0629
  Mail Mayer an Strassl (D/47501/2010) (D/10572​/2011 GE3/Gaz)..... Eingabe zur Hausordnungserläuterung in türkischer Sprache. Eine Aufklärung der mündlichen und schriftlichen Art in türkischer Sprache über die Hausordnung für Wohnhausanlagen der Stadt Wien, Absatz Ruhestörung der Familie Özdamar (für Frau und Mann), durch Wiener Wohnen und Wohnservice Wien GesmbH, wird hiermit beantragt. Durch jahrelange permanent anhaltende Nachtruhestörungen, der über uns wohnenden Familie Özdamar 1120 Wien Andersengasse 23/29/05 ist die Nutzung unser Gemeindewohnung, 23/29/01, ohne dadurch erfolgende Gesundheitsschäden, nicht möglich. Zum Beispiel, 28.Juni.2011 um 22:30, Familienauseinandersetzung mit Kindesbeteiligung (Wortstreit mit lautem Boden Gepolter)
  Mail Ergänzung 29.06.2011 nach 22:00: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kind in der Wohnung
  Mail Ergänzung 01.05.2011 nach 22:21: Hin und her trampeln der Frau Özdamar und Kinder in der Wohnung. (Handgreiflicher Streit)  
26
 
Mail Mayer an Strassl (D/47501/2010) (D/10572 ​/2011 GE3/Gaz)..... auch diesmal haben Sie die, über uns wohnende, Verursacher Partei Ozdamar nicht mit einbezogen. Zu Ihrem Ersuchen in Zukunft die Polizei zu verständigen: Dies ist in der "Causa Özdamar" bereits geschehen. Wir entscheiden selbst, wann wir den Polizei Notruf wieder in Anspruch nehmen. Die Polizei ist jedoch nicht zuständig, für säumige Aufklärungsarbeit in Fremdsprachen, von Wiener Wohnen und deren Subfirma "Wohnpartner".....
0525
 
Strassl an Mayer (D/47501/2010) (D/10572 ​/2011 GE3/Gaz)..... Die befragten Parteien haben keinen, mittels Faustschlägen, gewaltsamen Öffnungsversuch wahrgenommen.....
0509
  Mail
Mayer an Strassl (D/47501/2010)..... heute wurde das 3. mal versucht unsere Wohnungstüre, diesmal von der über uns wohnenden Frau Ozdamar mittels Faustschläge gewaltsam zu öffnen. Die Türe weist auch diesmal keine Beschädigung auf, aber immerhin flog die Sprechanlage aus der Halterung.....
0323
  Mail 2011 Mayer an Strassl (D/47501/2010)..... Es wird vorausgesetzt, dass auch die über uns wohnende Verursacher Partei diesbezüglich befragt wurde. Faustschläge auf die Türe nach lang andauerten läuten, hinterlassen keine erhebbaren Spuren. Auch der Maschinenlärm nach 21:00 der verursachenden Partei, wie es vor kurzem der Fall war, ist gegen die Hausordnung. Durch die jahrelangen Lärmstörungen erfolgte eine wesentliche Minderung der Wohnqualität mit gesundheitlichen Schäden, vor gerichtlichen Schritten wird abschließend an die Vernunft aller Beteiligten in der Sache appelliert.
15
  Mail  Strassl an Mayer (D/47501/2010)..... Bei der Erhebung wurde auch Ihre Wohnungstüre besichtigt, welche jedoch keine sichtbare Hinweise auf einen gewaltsamen Öffnungsversuch hinweist. Auch konnte keiner der befragten Mietparteien auf Ihrer Stiege diesen Vorfall berufstätigen.....
0227
  Mail
Mayer an Strassl (D/47501/2010)..... heute wurde das 2. mal versucht unsere Wohnungstüre von der über uns wohnenden Partei gewaltsam zu öffnen.....
20100915
  Mayer an Strassl (D/47501/2010).....
1. Sie verwechseln einen eindeutigen, jahrelang, einseitigen Hausordnungsbruch durch ständige Nachtruhestörung mit einer Streitschlichtung.
2. Es gab keinen Termin für ein Gespräch vor Ort.
3. Sie haben alle Ihre Mittel mit Hinweisen ausgeschöpft und stehen im ständigen Kontakt mit der verursachenden Familie.
3.1 Zu "Ich möchte jedoch betonen, dass uns derzeit keine weiteren Beschwerden von Nachbarn bekannt sind."

13
  Mail Strassl an Mayer (D/47501/2010)..... Aus diesem Grund wurde auf Grund Ihrer Beschwerden die Familie Özdamar mehrmals auf die Einhaltung der Hausordnung hingewiesen und auch das Nachbarschafts-Service Wohnpartner (der Wohnservice Wien Ges.m.b.H.) zum Zweck der Streitschlichtung eingeschaltet..... Ich möchte jedoch betonen, dass uns derzeit keine weiteren Beschwerden von Nachbarn bekannt sind und Wohnpartner mit der Familie Özdamar in ständigem Kontakt ist, um eine Verbesserung herbeizuführen.....
0830
  Mail Mayer an Daniela Strassl Wiener Wohnen Direktorin..... Wiederholt andauernde Schlafstörungen durch Lärm der Fam. Oezdamar nach 22 Uhr sind und waren seit 2007, neuerdings z.B. v. 23.08 - 27.08.2010, eine erhebliche Verminderung der Wohnqualität verbunden mit gesundheitlichen Schädigungen.....



 
 WIENER GEMEINDEBAU SERVICE Ges.m.b.H. WOHNPARTNER
 
Häupl Ludwig Wiener Wohnen Neumayer WOHNPARTNER  Protokoll Problemfall Özdamar Mailliste
Azza Diebler-Atig GZ: F2010/12/2081 Gül Akkilic^ GZ: Nr. 12-455
Text an
Ludwig^ WOHNPARTNER Protokoll Problemfall Özdamar Mailliste

Özdamar Würgegriff Mordversuch 2015-12-15
20160119
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 19. Januar 2016 um 15:54 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung Sehr geehrter Herr Hoffman, zu Ihrem heutigen Besuch mit eine Dame von den Wohnpartnern. Die Ursache war: „Sie haben den Fall von einer Kollegin erst kurzfristig übernommen und sind noch nicht eingearbeitet“. Immerhin wurde nun auch mündlich, zu Ihrer Kenntnisnahme artikuliert, dass ein Würgegriff mehr als eine Mordandrohung ist. Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
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  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 16. Januar 2016 um 23:36 Betreff: Re: Bitte um Weiterleitung
Sehr geehrte Frau oder Herr Hoffmann, Terminbestätigung für Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr Mit freundlichem Gruß Familie Mayer
14
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "Bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 14. Januar 2016 um 13:21 Betreff: WG: Bitte um Weiterleitung
Da ich Sie telefonisch nicht erreichen kann, ersuche ich Sie hiermit per Mail um Übermittlung eines Wunschtermines für ein persönliches Gespräch aufgrund Ihrer Lärmbeschwerde. Folgende Termine können wir Ihnen hiermit anbieten: .) Dienstag, 19.01.2016 um 15:00 Uhr .) Donnerstag. 21.1.2016 um 15:30 Uhr Ich ersuche Sie um Rückmeldung bis spätestens 18.01.2016. Mit bestem Dank Mit freundlichen Grüßen Hoffmann Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 www.wienerwohnen.at
13
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> Datum: 13. Januar 2016 um 23:32 Betreff: Re: (WG: Beschwerde SAP 13063579) Sehr geehrte Frau Grazer von Wiener Wohnen, bezüglich einer Kontaktaufnahme wegen Nachtruhestörungen und eines Würgegriffes – wählen Sie bitte per Email eine Zeitangabe mit einigen Vorlauftagen. Die Bestätigung des Zeitpunktes erfolgt  im gegebenen Fall. Mit freundlichem Gruß Rosalia und Bruno Mayer  
11
  Von: WrW Süd Kanzlei <kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at> An: "bruno.Mayer40@gmail.com" Datum: 11. Januar 2016 um 12:09 Betreff: (WG: Beschwerde SAP 13063579)
Sehr geehrter Hr. Mayer, bezüglich Ihres Anliegens eines Nachbarschaftskonfliktes ersucht Wiener Wohnen um Bekanntgabe einer aktuellen Telefonnummerund Zeitangabe für eine Kontaktaufnahme. Mit freundlichen Grüßen Gratzer Kundenmanagerin
Kundenmanagement Stadt Wien - Wiener Wohnen Gebietsteil Süd A- 1030 Wien; Rosa-Fischer-Gasse 2 Tel.: 05 75 75 75 wienerwohnen
20151216
  Von:  <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 17:01 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Nachtrag zur Ludwig Mail-Verständigung die unter den mitgeteilten Drive-Link ersichtlich ist:
1.) An Herrn Ludwig erging bereits eine Mieter Unterschriftliste wegen der Familie Ozdamar.
2.) Ein Paradoxon: Nachdem Herr Özdamar seinen Würgegriff an meinen Hals aus den angeführten Grund abbrach – forderte daraufhin er ein Polizei Überfallkomando an. Dem Rat der Truppenführerin die Wohnung zu wechseln können wir nicht näher treten, jedoch den Hinweis künftig alle Nachtruhestörungen der Familie Özdamar polizeilich zu melden werden wir Folge leisten.
16
  Von: Seipka Nina <nina.seipka.ns1@wien.gv.at> An: "bruno.mayer40@gmail.com" Datum: 16. Dezember 2015 um 13:17 Betreff: Antwortschreiben zu (976167-2015) Sehr geehrte Damen und Herren ! Das Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung hat Ihr Schreiben vom  16.12.2015 erhalten. Eine Antwort wird Ihnen so rasch wie möglich übermittelt. Wir ersuchen gleichzeitig um Ihr Verständnis, wenn dies einige Tage in Anspruch nimmt. Mit freundlichen Grüßen Das Büro des Wohnbaustadtrats Dr. Michael Ludwig Magistrat der Stadt Wien Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung 1082 Wien, Bartensteingasse 9 Tel.: (+43 1) 4000-81260 Fax: (+43 1) 4000-99-81260 E-Mail: post@gws.wien.gv.at
16.1
  Von: <bruno.mayer40@gmail.com> An: michael.ludwig@wien.gv.at Datum: 16. Dezember 2015 um 02:59 Betreff: Fwd: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: gmail.com Bartensteingasse 9, 2. Stock, Zi. 202 1010 Wien +43 1 4000 81261 +43 1 4000 9981261 michael.ludwig@wien.gv.at Sehr geehrter her Stadtrat Michael Ludwig, da die nachfolgend angeführte Rückmeldung die einzige Reaktion von Wiener Wohnen war – wende ich mich nach den Wiederholungsfällen der Nachtruhestörungen an Sie in Ihrer hauptverantwortlichen  Kompetenz.
  Zeitweise funktionierte das Klopfen mit dem Besenstil an die Decke und die über uns wohnende Familie Özdamar stellte die Lärmbelästigungen, deren Urheber nie die beiden Kinder waren, ein. Seit einigen Tagen kamen als Reaktion Gegenstöße. Heute am 2015-12-15 um 21:56 klopfte ich mit der Faust an die Türe und ermahnte um Einhaltung der Nachtruhe mit der Polizei, die wir bereits einmal in Anspruch nehmen mussten,  Androhung. Der Herr Özdamar verfolgte mich daraufhin bis zum Mittelstiegen-Podest erfasste mit seinen Händen meinen Hals und ich wüsste nicht  was passiert wäre – wenn nicht seine Frau mit den Kindern nachgelaufen wären.
  Allerdings verständigte daraufhin Herr Özdamar die Polizei die mit 8 Mann und einer Frau angestürmt kamen aber in angemessener Art agierten. Nebenbei; auch Herr Ozdamer waren so wie seine Frau mit dem aussprechen des Wortes  Arschloch  in dieser Situation bestens vertraut. Mit den besten Weihnachtswünschen Bruno Mayer 
20150622
  Kontaktformular Mail Von: Stadt Wien - Wiener Wohnen <post@wrw.wien.gv.at> an: Bruno.Mayer40@gmail.com Datum: 22. Juni 2015 um 23:41 Betreff: Wiener Wohnen - Übermittlungsbestätigung Mietermitteilung Gesendet von: wrw.wien.gv.at Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Sie haben folgende Daten an Wiener Wohnen elektronisch übermittelt: Mietermitteilung Nummer: 7344wm/2015 EinbringerIn Familienname: Mayer Vorname: Bruno sowie Rosalia Adresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Mitteilungsadresse Straße: Andersengasse Hausnummer von: 23 Stiege: 29 Tür: 1 Postleitzahl: 1120 Ort: Wien Kontaktdaten Telefonnummer (tagsüber erreichbar): 06991237094 Mitteilung Betreff: Nachbarschaftsangelegenheiten Mitteilung:  Ruhestörung der über und wohnenden Familie Özdamar 22:15, ständiger  Lärm durch Möbelrücken und etc. Durch Klopfen an die Decke stellte die  Familie in der Vergangenheit größtenteils Ihre Lärmstörungen ein, dies ist auch keine Lösung. Des öfteren, so wie auch heute, wurde der Lärm nicht eingestellt. Dass mich die Frau Ö. als Arschloch bezeichnete stört mich wenig, sie kann nun doch schon einige Worte Deutsch. Problemfall Özdamar
^

20111127
 
Mail Mayer an lokal12@wohnpartner-wien.at Protokollergänzung^ (F2010/12/2081) wohnpartner-Team 5_6_7_12 1120 Wien, Schönbrunner Straße 259 Telefon: 01/24503-12080 S. g. Wohnpartner, weitere Beeinträchtigungen der Nachtruhe werden nun mit einer Lärmpegel - Messung aufgezeichnet. Ausgehend von Hr. Häupl, Hr. Ludwig, Wiener Wohnen und den Wohnfreunden - ist nach dreijährigem Schriftenlauf nicht erkennbar, dass die Fam. Özdamar ausreichend, in einer für sie verständlichen Art in Wort und Schrift über die Hausordnung und im speziellen Fall über die Folgen von polizeilichen Anzeigen und gerichtlichen Schritten, aufgeklärt wurde...
1020
  Mail Mayer an office@wohnpartner-wien.at "Gesamtprotokoll Problemfall Özdamar" (F2010/12/2081) Nachtruhestörung Özdamar am 19.10.2011 um 23:30 Art: Kinder hin- und hertrampeln und Elternstreit. Nach unseren Klopfzeichen wurde es ruhig deshalb wurde vom Polizei Notruf abgesehen.
20100902
 
Mail Mayer an Wohinz Wohnpartner (Leiter) (F2010/12/2081)..... Lärmimmissionen nach 22 Uhr Fam. Oezdamar 01.09.2010 Art Kinder hin- und her rennen.....
0830
  Mail Mayer an Wohinz Wohnpartner (Leiter) (F2010/12/2081)..... Lärmimmissionen nach 22 Uhr Fam. Oezdamar, wiederholt andauernde Schlafstörungen durch Lärm der Fam. Özdamar nach 22 Uhr sind und waren seit 2007, neuerdings z.B. v.23.08 - 27.08.2010, eine erhebliche Verminderung der Wohnqualität verbunden mit gesundheitlichen Schädigungen.....
0412
  Mail Mayer an Azza Wohnpartner (F2010/12/2081).....
1. Meine Frau und ich sind als gleichberechtigte Wohnungsmieter  gemeldet.
2. Bitte beachten Sie das Gleichbehandlungsgesetz und berücksichtigen Sie auch die  Zuständigkeit meiner Frau. Nur die Männer einzuladen ist, auch wenn sie die Hauptmieter sind, besonders bei Ihnen als Frau unverständlich.
3. Was ich bereits weiß oder nicht weiß ersuche ich Sie höflichst, mir zu überlassen.
4. Von meiner Frau und mir wurde und wird Hausordnung eingehalten, sie ist die Grundvoraussetzung  für ein Zusammenleben in Wohnbauten.
5. Wenn nun Menschen aus einer anderen Kultur, der Deutschen Sprache in Wort und Schrift nicht mächtig sind, ist es erforderlich diesen Mitbürger eine Übersetzung der Hausordnung in Ihrer Muttersprache auszuhändigen. Sollte dies nicht der Fall gewesen sein ist dies Ihr Versäumnis, oder ein Versäumnis des Schwagers von Hr. Faymann>.
5. Eine höfliche Bitte um Ruhe an die Hausordnungsbrecherin von Seiten meiner Frau war genauso wie ein Gespräch von mir mit dem Hausordnungs - Brecher ohne Wirkung. Die andauernden Schlafstörungen durch Lärm waren und sind keine Wahrnehmung eines gegenseitigen Respektes.....
12
  Mail Azza Wohnpartner an Mayer (F2010/12/2081) ..... weshalb wir Ihnen das Angebot einer Mediation gemacht haben. Da dies nicht Ihrem Wunsch entspricht, laden wir Sie noch mal ein zu uns ins Lokal zu kommen, damit wir uns ein gutes Bild der Situation machen können.....
09
  Mail Mayer an Vincent Wohinz Wohnpartner (Leiter) (F2010/12/2081)..... um die Zusendung der Hausordnung in türkischer Sprache, wen möglich als Mail Text, wird ersucht, danke......
03 15
  Mail
Mayer an Azza Wohnpartner (F2010/12/2081)..... Nachtruhestörung: 1. Samstag 13. März 2009 Nach 21 Uhr: Ballspiel der Kinder in der Wohnung. 2. Samstag 13. März 2009 Nach 23 Uhr: Lautstark ausgetragener familiärer Konflikt der Erwachsenen, lautes Kinderweinen und lautstarke Frustrationsbewegungen der Kinder. Sie werden nochmals ersucht zwischen den beiden ehelichen Konfliktpartnern, im Interesse der Kinder und der Mieter, konstruktiv zu vermitteln oder die Sache an, kompetente Leute für Sozialarbeit und Kinderschutz, weiterzuleiten......
04
  Mail Azza Wohnpartner an Mayer (F2010/12/2081)..... Sehr geehrter Herr Mayer! Eine Mediation kann nur mit beiden Mietparteien stattfinden .....
04.1
  Mail
Mayer an Azza Wohnpartner (F2010/12/2081)..... wir laden Sie im Gegenzug dazu ein Ihre Meditation bei der verursachenden Partei wirksam werden zu lassen. Diese wurde, laut schriftlicher Mitteilung von Wiener Wohnen, bereits dreimal verwarnt. Unsere vorher zahlreichen Mitteilungen über diese Lärmübergriffe waren damals unbeachtet geblieben. Allerdings war dazu, um diese Lärmübergriffe einigermaßen abzustellen, vorher eine Unterschriftenliste an den Hr. Stadtrat erforderlich -. Klopfzeichen sind und waren das einzige wirksame Mittel gegen diese Überschreitung nach 21 Uhr. Von Ihrer Kollegin Gül Akkilic wurden diese Hinweise als Lärmbelästigung angesehen. Bezüglich dem sozialem Fehlverhalten der Verursacher - Partei lesen Sie bitte die Eingabe Unterschriftenliste.
03
  per Post
Mayer an Azza Wohnpartner (F2010/12/2081)..... (gleicher Text wie bei 02.1.1-2010-02-23)
0223
  Mail
Azza Diebler-Atig Wohnpartner an Mayer (F2010/12/2081)..... Einladung zum persönlichen Gespräch Nachbarschaftlicher Konflikt.....

 Gül Akkilic (12-455) Wohnpartner Protokoll Problemfall Reaktionslosigkeit Özdamar^ 2015-06-22
20090303 Mayer an Gül Akkilic Gesiba (12-455)..... Da Sie sehr einseitig agieren und sogar und ich zitiere Sie: "Durch ständige Klopfzeichen", uns als Ruhestörer darstellen finde ich Sie unter anderen auch im Ton Ihres Wortlautes für sehr befangen und in der Sache sehr ungeeignet. Ich ersuche Sie daher weitere Kontaktaufnahmen mit uns einer Kollegin oder einem Kollegen zu übertragen und von der Zusendung von weiteren gleichlautenden Briefkopien Abstand zu nehmen .....
0224
  Mail
Mayer an Hinterholzer Gesiba Chef und Wiener Wohnen (12-455)..... Wie in Telefonaten dem Wiener Wohnen, mitgeteilt und durch einen Polizeieinsatz dokumentierten Sachverhalt, geht es nicht um Streitschlichtung sondern um ständige Nachtruhestörung nach 22 Uhr durch die Familie Oezdamar. Nachdem alle Versuche angefangen mit einer mündlichen Bitte an die Familie Oezdamar zur Einhaltung der Nachtruhe scheiterten, werden wir die Familie Özdamar auf ihre Nichteinhaltung, der durch die Hausordnung geregelten Nachtruhe, weiterhin durch vertretbare Klopfzeichen aufmerksam machen.....
0217
 
Mail
Gül Akkilic Gesiba an Mayer (12-455) Eine benachbarte Mietpartei hat uns kontaktiert bezüglich Lärmbelästigung aus Ihrer Wohnung.

• Nachdem zahlreiche telefonische Verständigungen, wegen der ständigen Nachtruhestörung der ober uns wohnenden Familie Özdamar an Wiener Wohnen, keine Abhilfe brachten - machten wir täglich diese Familie durch Klopfzeichen auf die Nachtruhe nach 22:00 aufmerksam. Dies war meistens wirksam.
 
Wiener Wohnen Protokoll Ende Anfang



Bürgeranliegen Online Mieterplattform Nachbarschaftsrecht PDF 2011
An Mieterecho S. g. Damen und Herren, zu Ihrer Info sende ich Ihnen die <Wiener Wohnen Datei>, in der auch Ihr Logo verwendet wurde - ich hoffe Sie sind damit einverstanden. Mieterecho mieterecho@gmx.at an mich Sehr geehrter Herr Mayer, bitte um Ihren Anruf unter 0676 94 12 495 Danke sehr Paul Steiner Mieterecho Wien. S. g. Hr. Steiner, Ihr Logo wurde entfernt, mit der Bitte gegebenenfalls um Mail Artikulation.
  • Owarleehrer Fritz Neugebauer>2011-11-26
Problemfälle
 Lärmprobleme mit den Nachbarinnen und Nachbarn können oft durch mehr Toleranz oder einfache Gespräche gelöst werden. Der erste Weg sollte also zu den Lärm verursachenden Nachbarinnen und Nachbarn und nicht zur Polizei führen. Hilft das nichts, wenden Sie sich an ihre Vermieterin beziehungsweise ihren Vermieter oder an die Hausverwaltung. Falls auch das nicht fruchtet, kann nur mehr der zivile Rechtsweg beschritten werden. Die Abstellung von ständigen Lärmstörungen ist eine Bringschuld des Vermieters oder der Hausverwaltung, wenn sie nicht abgestellt werden kann ein Mietabschlag  beansprucht werden. Bei Lärmbelästigung durch Privatpersonen hilft das Administrationsbüro der Bundespolizeidirektion Wien
1.) Nachdem Gespräche mit dem Mieter erfolglos sind, Polizei anrufen. Polizeiprotokolle aufheben und - nach angemessener Frist, wenn sich noch immer keine Besserung einstellt
2.) Wiener Wohnen als Hausherren auffordern für Ruhe zu sorgen, Fotokopien der Polizeiprotokolle beilegen und Wiener Wohnen mit einer Unterlassungsklage drohen.
3.) Wenn sich noch immer nichts tut, zum Anwalt - Unterlassungsklage mit Mietzinsminderung einbringen. Aber das alles mit dem Anwalt besprechen. Man benötigt hiezu aber fast eine Rechtschutzversicherung.

Haus Ordnung APARTMAN-YÖNETMELIGI (TÜRKISCH) für Wohnhausanlagen der Stadt Wien 
Ruhestörungen Wiener Wohnen
  Jede Mieterin, jeder Mieter möchte vor allem in Ruhe leben und wohnen. Daher lautet eine der wichtigsten Regeln für ein reibungsloses Zusammenleben: Mit Rücksicht auf die anderen Mieterinnen und Mieter ist sowohl im Haus wie auch in den angrenzenden Außenanlagen jeder unnötige Lärm zu vermeiden.Auch in der Wohnung sind Geräusche, die andere Mieter oder Mieterinnen belästigen (Türen zuschlagen, Musizieren oder Radio- beziehungsweise Fernsehempfang mit hoher Lautstärke, Verwendung ungedämpfter Maschinen und so weiter), zu vermeiden. Nach 22 Uhr ist jegliches Lärmen zu unterlassen.Ebenso elementar wie dieses Ruhebedürfnis erwachsener Hausbewohner ist aber auch das Bedürfnis unserer Kinder nach Spiel und Bewegung. Spielplätze, Freiflächen und dergleichen, auf denen sie diese Bedürfnisse ausleben können, sind ein wichtiger Bestandteil ihrer Entwicklung. Die von Spielplätzen und anderen Freiflächen ausgehenden Geräusche sind daher nicht als unnötiger Lärm anzusehen.
  Anmerkung: Hr. Häupel, Hr. Ludwig, Wiener Wohnen und die ausgelagert installierte Wohnpartnerinstitution (Hausmeisterersatz), die sogar viele aus anderen Kulturen stammenden Mitbürger beschäftigt, sind alle mit einem türkischen Mailtext der Hausordnung überfordert. Deshalb wurde Zuerst die Google Übersetzung Deutsch - Türkisch verwendet werden, jedoch für den angeforderten EDV Text war man von Häupl - Wohnpartner überfordert.
Wiener Wohnen Protokoll Ende Anfang





SCHÖPFWERKSCHIMMEL 2000 (31) Ende 
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GEMEINDE WOHNUNG FORUM TEIL I
  Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke für Ihr Interesse und Verständnis an dieser privaten Forums Improvisation zur Gemeinde Wohnung - Mieter - Selbsthilfe. Es gab schon einige interessante Internet - externe Reaktionen. Vor einer Internet - Veröffentlichung von Euphorion> ist deshalb eine längere Atempause sinnvoll. Auch einer Übernahme zur Weiterführung dieses Forums steht nichts im Wege. Ich ersuche nur mehr um ganz gravierende Argumente und Berichtigungen und in Form von Email Artikulierung.
  ”Die Gemeinderätin für Kultur, Frau Inge Zankl wird herzlichst eingeladen, neben der Anwendung des Braunfleck Putzmittel Ihres roten Häuptlings, hier in der Säulenhalle des Hochhauses Am Schöpfwerk auch eine feierliche Braunenthüllung vorzunehmen”. Mit freundlichen Grüßen B.Mayer Am Schöpfwerk 31/18
  kus@mbd.magwien.gv.at, stadtteilzentrum@bassena.at Herrn Heinz Vettermann GR LO des Vereines Obmann ”Jugendzentren der Stadt Wien” Frau Schnee Vereins Zweigstelle Schöpfwerk Bassena stadtteilzentrum@bassena.at,
Sehr geehrte Herr Vetterman, sehr geehrte Frau Schnee, der übermittelte Bassena Fragebogen, war kein geeignetes Hausmeistervotum. Danke für Ihre Korrekturen.
  Für all die anderen Forum - Kalamitäten erklären Sie sich ja als unzuständig. – Infolgedessen ist auch von Ihnen kein Beitrag, zur kostenfreien Enthüllung der braun verklebten und verhängten Fenster in und vor der Säulenhalle des Schöpfwerk Hochhauses sowie der Gerümpel Entsorgung der Fahrradabstellräume und des Hobbyraumes, zu erwarten.
  Ihr Kommunikationszentrum stellt sich im Internet mit 5 Personen als ein interdisziplinären Teams von Spezialistinnen und Spezialisten für Kommunikation im Gemeinwesen, für die Gründung von Initiativen, zur Vermittlung zwischen Bewohnerinnen, Bewohner und Verwaltung, zur Organisation bei kulturellen und politischen Veranstaltungen zu aktuellen Themen, dar. Neben einer Zeitung und einer Radiosendung wird seit 1997, im Auftrag des ehemaligen Ministerium für Familie, auch an einem Handbuch über ”Empowerment im Gemeinwesen”, (noch in Arbeit), gearbeitet.
 Für Gottes Lohn wären das alles schon sehr bemerkenswerte Leistungen. Mit freundlichen Grüßen B.Mayer.
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GEMEINDEWOHNUNG SCHLÜSSEL WEITERGABE BEI ABWESENHEIT

• 06.1 B.Mayer 13.04.00 Direktoren der Versicherungswirtschaft bestätigen: Bei Haushaltsversicherungen ist die Weitergabe des Wohnungsschlüssels Versicherungs- rechtlich nicht lösbar.
• 06.2 Fazit B. Mayer: Die Wohnungs- Schlüssel Hinterlegung Verpflichtung mit Meldung an WIENER WOHNEN, ist eine Ente der neuen Wiener Wohnen Hausordnung.
• 06.3 WIENER WOHNEN Die Hausordnung sieht lediglich eine Verpflichtung zur Meldung wo der Schlüssel hinterlegt wurde vor, WW Hr. Suppan 24.03.00.
• 06.4 MIETERVERTRETUNG HOCHHAUS Hr. Keil 11.01.00 Unsinn, einige Haushaltsversicherungen verbieten die Weitergabe von Wohnungsschlüsseln.
• 06.5 Anmerkung B.Mayer: Aktuelle Hausordnung, bei ”längerer Abwesenheit” der Mieter ist aus Sicherheitsgründen die Hausverwaltung zu informieren wo sich die Wohnungsschlüssel befindet. WIENER WOHNEN: Hr. Suppan 03.12.99 Die Beurteilung der ”längeren Abwesenheit” ist den Mietern selbst überlassen, Regel ab 5. Wochen. Wo soll der Wohnungsschlüssel hinterlegt werden Frau Payr und Herr Faymann>.
16.06.00 (Auszug)
WIENER WOHNEN DIREKTION Dr. Gabriele Payr Dipl. Ing. Suppan Sehr geehrte Frau Payr, sehr geehrter Herr Suppan, ich danke für Ihr Schreiben und für Ihre Information über den aktuellen Stand der Säulenhalle des Hochhauses, sowie dafür, dass nun vielleicht doch die Entfernung der braunen Fensterverklebungen Innenhof seitig und die Braunverhüllung der Fenster des ehemaligen Hobbyraumes Heizhaus seitig einem luxuriösen Beleuchtungskonzept, mit teuren Spiegelreflexleuchten der Firma Bartenbach, vorgezogen wird. Wiener Wohnen wird dann allerdings zwangsläufig auch die Räumung der dahinter liegenden Gerümpel Deponien veranlassen müssen.
  Hier am Schöpfwerk muss eine überhöhte Miete als Ausgleich für eine unqualifizierte Wiener Wohnen Verwaltung bezahlt werden. (z. B. Beilagenabdruck).
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  Der Begriff direkte “Mieterabstimmungen” ist für Wiener Wohnen, gleich wie für die Politiker die Volksabstimmungen, ein Terminus Homunkulus. Mit freundlichen Grüßen. B.Mayer Beilage: Abdruck Telefonats Bestätigung Frau Klement.
• 15.06.00 15:46 WIENER WOHNEN Wohnberaterin Bereich Schöpfwerk Frau Klement Am Schöpfwerk 56-64/14/1 1120 Wien
Schriftliche TELEFONATSBESTÄTIGUNG Sehr geehrte Frau Klement (Hausinspektion WW), der Absender gestattet sich, das von Ihm mit Ihnen heute geführte Telefongespräch, ohne weiteres Begleitschreiben, zu bestätigen.
Mayer: Ich habe ein Fahrrad in der Wohnung stehen wo darf ich’s abstellen. Klement: Lassen Sie’s dort stehen.
Mayer: Damit bin ich nicht einverstanden. Klement: In´s Kellerabteil.
Mayer: Sie meinen in mein Kellerabteil? Klement: In einen Abstellraum der Halle.
Mayer: Ich habe Gestern mit dem Hausmeister alle Fahrradabstellräume der Halle überprüft, keiner davon ist Mieter zugänglich.
Klement: Einer müßte zugänglich sein. Alle telefonisch kontaktierten im Büro BV Hezucky und Büro Stellvertreter Karl, Büro BM Häupl, Büro StdR Faymann> waren nicht zuständig.
Allgemein: Das neue Fahrrad musste wieder im Stockwerks Etagen Kinderwagenraum abgestellt werden . M. f. G B.Mayer
09.06.00 (Auszug)
Sehr geehrter Herr Mayer! Die Mehrheit der Mieter wünscht keine neue Beleuchtung, sehr wohl aber eine optische Verbesserung der Wände. Nach Maßgabe der Mittel könnten solche Arbeiten beauftragt werden, sofern die MV des Hochhauses ihre schriftliche Zustimmung erteilt. Diese wurde allerdings bislang seitens Herrn Mieter Vertreter Keil verweigert.
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Die von Ihnen aufgezeigten Probleme der verklebten Scheiben in der Säulenhalle wurden noch nicht genannt, wir werden dieser Angelegenheit aber nachgehen. Für die Direktorin Dipl. Ing. Suppan
Mon, 3 Apr 2000: An: <m.bruno@gmx.at> "Stadtteilzentrum Bassena" Schöpfwerk
Sehr geehrter M.Bruno! Danke für Ihr Mail. Sie sprechen auch Situationen an, für die andere zuständig sind, ich kann nur antworten auf Aspekte, welche die Bassena betreffen...usw.. Mit freundlichen Grüßen Renate Schnee Stadtteilzentrum Bassena Am Schöpfwerk 29/14 1120 Wien Tel: +43-1-667 94 80 Fax: +43-1-665 91 78 stadtteilzen-trum@bassena.at www.bassena.at Gemeindemieterforum, h.hufnagl@kurier.at, franz.karl@oevpwien.at, stadtteilzentrum@bassena.at, leser@krone.at, stadteilzentrum@jugendzentren.at, wiener.wohnen@magwien.gv.at, bue@bue.magwien.gv.at, gru@m53.magwien.gv.at, Rathauskorres

ZU DEN BASSENA FRAGEBOGEN SCHÖPFWERKDIE REGIERUNG WILL DIE HAUSMEISTER ERSETZEN“.

  Die neue Regierung will zukünftig die Hausmeister durch Reinigungsfirmen ersetzen, wie wichtig / wie unwichtig den Schöpfwerk Bewohnerinnen und Bewohner ihre Hausmeister sind.
• 1.) Schadensmeldung / Behebung: Im Schöpfwerk suchte eine Firma wegen einer Erhitzung eines Spülkastens den gesamten Steigleitungsstrang nach der Ursache ab: Es fehlt eine WW Wohnanlagenbegehung und eine Schadenserhebung vor der Firmen
Beauftragung.
• 2.) Schneeräumung: Hier gibt es gesetzliche Verordnung
• 3.) Kleinreparaturen / Stiegen Kassa: Die Pilot Einsparung gingen in die allgemeine WW Handkassa.
• 4.) Kontakt: 05.April 00 1120 Haydn-Hof: Der Ex Mann verständigte wegen seiner nicht behobenen Unterhaltszahlungen die Polizei.
 SEIT AUGUST 1997 LAG EINE TOTE IM GEMEINDEBAU
• 5.) Vandalismus: Es gibt keinen Unmut willigen Vandalismus, aber den amtlichen WW Frustrations Bereich Am Schöpfwerk.
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• 6.) Bereitschaft: Für Probleme aller Art jederzeit erreichbar? Diese Eigenschaft ist übermenschlich und darf auch von den Hausmeistern nicht verlangt werden, Leibeigenschaft ist Vergangenheit.
Was ich sonst noch gerne sagen möchte: Diese Fragen entbehren einer Bewertung.
"Alle die hier aus dem Rahmen gefallen sind, waren auch schon vorher auch nie im Bilde."
• 03 Apr 2000 m.bruno@gmx.at Kopie: Betreff: Re: gemeindemieterforum euphorion Datum: Mon, Danke, ich habe Ihre Nachricht erhalten. mfG H. Hufnagl <h.hufnagl@kurier.at>
• 02 Apr 2000        franz.karl@oevpwien.at 9410 stadtteilzentrum@bassena.at 9414 bue@bue.magwien.gv.at leser@krone.at 9464
Sehr geehrter Herr Gemeinderat Franz Karl, ich danke für Ihre formlose und schnelle Reaktion, es muss ja nicht immer alles im Berliner Zimmer und im Berliner Gespräch diskutiert werden was hier in Wien so alles passiert. Zu Ihrer Erläuterung erfolgten nun noch einige Informationen. Ihrem Zitat im Schöpfwerksschimmel Nr. 44  gemäß
An ihren unterlassenen Taten sollte ihr sie messen”,
ersuche ich auch Sie um die Enthüllung der braun verklebten und verhängten Fenster in und vor der Säulenhalle des Schöpfwerk Hochhauses. Ein jahrelanger Missstand dessen Beseitigung kostenneutral wäre, dass die Fahrradabstellräume in der Säulenhalle des Hochhauses (und der ehemalige Hobbyraum) keine Gerümpel Deponien sind, bedarf keiner weiteren Erklärung. Um die schwarzen Flecken in den Lift Böden sollte sich die rote Fakultät mit Aschenbecher oder Riffel Blechen kümmern bevor die Mieter vor lauter Wut blau werden. Mit freundlichen Grüßen >
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Sun, 02 Apr 2000 m.bruno@gmx.at Betreff: Re: Gemeindemieterforum Euphorion> Lieber Herr Mayer ! Können Sie mich über DAS GANZE noch etwas näher informieren. Habe daran Interesse. Mit herzlichen Grüßen Franz Karl In Ordner m.bruno@gmx.at schrieb: Ob schwarze Flecken stören? <franz.karl@oevpwien.at>
Von m.bruno@gmx.at an stadtteilzentrum@bassena.at bücherei.am.schöpfwerk@gmx.at franz.karl@oevpwien.at kopfstuecke@kurier.at
Sehr geehrte Frau Renate Grossauer Schnee, ich danke für das Planungsangebot für Ihr Team, es hat mich sehr gefreut und es hat mich sehr geehrt, aber ich bin dazu nicht berufen.
Ein Internetforum ist kostenlos und benötigt für Sie als Bassena Internet Café Betreiberin (in der Bücherei Schöpfwerk gibt es ein ähnliches  Instrumentarium) nur einige Maus Klicke Zeit. Mit freundlichen Grüßen der Schöpfwerk Mieter B. Mayer
31mar 2000 18:14:19+0200 m.bruno@gmx.at Sehr geehrter Herr B. Mayer, wer immer Sie sind, Ihre Gedankenanstöße Richtung "Internet Gemeindemieterforum" sind interessant. Die Bassena denkt auch in diese Richtung, braucht aber Zeit und Geld für die Umsetzung. Vielleicht haben Sie Lust, mit zu planen? Für das Team der Bassena am Schöpfwerk Mit freundlichen Grüßen Renate Schnee stadteilzentrum@jugendzentren.at
"Empowerment: Die Experten schufen Betroffene, die Betroffenen sollen nun die Arbeit der Experten tun."
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Gedankenanstöße zur Abhilfe SCHÖPFWERK INTERNET GEMEINDEMIETER FORUM

  Die Stockwerks - Abstellräumen für Kinderwägen sind von der, WIENER WOHNEN Inspektion bzw. von der WIENER WOHNEN Wohnberatung, als Abstellräume für Fahrräder und für andere Mieter  Utensilien  freigegeben. Für Kinderwägen bleibt kein Platz mehr frei. So „kinderfreundlich“ ist das Schöpfwerk. Alle vom Architekten her vorgesehen Fahrradräume in der Säulenhalle und am Haupteingang des Hochhauses sind vom WIENER WOHNEN vermietet.
  Den Strom dafür zahlt die Allgemeinheit.
Sind Fahrradreifenspuren bei Schlechtwetter, im gesamten Hochhaus ein Beitrag zur Reinigung?
  Eine Opera b(l)uffa der MA 17 / 24, als Draufgabe zur vergeblichen Schrebergarten Arie für die Schöpfwerk Innenhöfe? Unter dem Werbeschild "Team Neues Schöpfwerk" ist ja sowieso eine Verbotstafel mit der Aufschrift "Fahrrad abstellen in der gesamten Wohnhausanlage verboten".
  Der Widerspruch  liegt in der WW Hausordnung: "Das Reinigen und Reparieren der Kraftfahrzeuge in Höfen und Gärten ist verboten."
  Zur Reputation von WIENER WOHNEN sieht man  in der Säulenhalle des Hochhauses durch die Glasscheiben in den Fahrradräumen Gerümpel und die Fenster sind braun verklebt. Radio Schöpfwerk sorgt für europaweite Sendungen, im Printmedium Schöpfwerk wiehert ein ungezähmter Amtsschimmel, warum Afrikaner nicht nach Afrika flüchten. In der Säulenhalle des Hochhauses wird die Torsprechstation als Anschlagtafel zum Kommunikationsersatz.
EIN ERLEUCHTUNGS- KONZEPT ? Den Herrn Gusenbauer stören die braunen Flecken am roten Horizont der Vergangenheit. In der Säulenhalle des Hochhauses stören schon jahrelang braun verklebte Fenster den Lichteinfall, schwarze Einbrennflecke in den Lift Böden geben Zeugnis von abmontierten Aschenbechern. Seit Bestand sind die Türen und Fenster der Freizeiträume vor der Säulenhalle (westlich rechts, ehemals mit Hobbyraum und Wahllokal) des Hochhauses verhüllt.
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  Der Herr Wohnungsstadtrat ist ja so ganz vehement gegen die Deckelung der Mieten auf ATS 50.- / m² bei den Gemeindewohnungen, kein Wunder im Schöpfwerk wird bereits ATS 80.- / m² bezahlt.
  Im übrigen schuld an allen Wohnanlagen - und Imageschäden sind ohnehin immer nur die Mieter und von der Vorhaltung: "Wem das nicht passt der soll halt ausziehen", (Dieses Zitat stammt allerdings vom Mietervertreter Hr. Kamykowski) davon machen auch schon immer mehr Gebrauch.
Die Schildbürger waren allerdings schlauer, sie haben auf die Fenster vergessen und brauchten sie deshalb nicht nachträglich verkleben und verhüllen. Egal in welchen Zusammenhang, die schriftlich dokumentierten Worte Tschuschen Turm und Neoösterreicher auch immer von der Mietervertretung verwendet wurden, sie sind hier marginal wiederholt.
Soziologen wie Jung und PestalozziAuf die Bäume ihr Affen” gaben und geben darauf bessere Antworten.
Für den Verfasser sind die Sozialbürger und die fremdsprachigen Mitbewohner am Schöpfwerk wertvoller als so manche Posten Schmarotzer in der Politik, in der Verwaltung und bei Wiener Wohnen.

WIENER WOHNEN BEAMTEN EXPANDER: ”2 BÜROKLAMMERN MIT GUMMIRING 2000-03-24
  (Auszug) Sehr geehrter Herr Mayer!.............wir nehmen aber an, dass Sie damit  die 20% Investitionsprämie gemäß § 20 Abs. 1 Zi. 2lit. b MRG meinen.........Da diese Beträge unmittelbar verbraucht werden, stellt sich die Frage einer allfälligen Verzinsung nicht.
  Die Idee eines Beleuchtungskonzeptes wurde gemeinsam zwischen MV, einer in Beleuchtungsfragen spezialisierten Architektin (Frau Silja Tiller) und einem Lichtplanungsbüro (Fa. Bartenbach) unter Federführung der Magistrats Direktion – Stadtbaudirektion – Dezernat
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2 (Frau SR Kail) entwickelt. Die MV führt eine Umfrage zum Thema Säulenbeleuchtung Hochhaus durch.......Für die Direktorin Dipl. Ing. Suppan
21.02.00 (Auszug)
An die Betriebsleiterin von WW FRAU Payr MV Hr. Günther Keil. Die Erfüllung aller einschlägigen Sicherheits- Standard der gültigen Gesetze, Vorschriften, u. Verordnungen ÖNORMEN und DIN Anlehnungen wird von der WW vorausgesetzt und außer Frage gestellt.
  Warum gibt es in der Gemeinde Wien Geschlechts unterschiedliche Sonderkonten (z. B. Frauenkonto) zur Planungsfinanzierung? Projekt Hochhaus: 15 Millionen ATS insgesamt, davon für die Halle 3 Millionen ATS. Hier wohnen keine Millionäre die eine Hotelhalle benötigen Es gibt keinen Zerstörungs- freien, hitzebeständigen und Pflege losen Gummi oder Kunststoffboden der auch Unfall technisch dem bestehenden Boden gleichkommt. Bisher hat sich nur eine zerstörungs- geschützte Ausstattung, bei allen Einrichtungen am Schöpfwerk, als sinnvoll erwiesen. Dutzendmal wurden Türscheiben zerstört, für diese finanzielle Aufwendungen gäbe es schon bruchsicheres Goldglas in den Türen der Halle. Nach der ÖNORM 01040 sind 50 Lux für Verkehrszonen und allgemeinen Räume ausreichend. Eine Umrüstung auf Energiesparbirnen im gesamten öffentlichen Bereich der Dauerbeleuchtung würde hier mehr Lux bei weniger Stromkosten ergeben, hier könnte man ökonomisch investieren.

ENTRÜMPELUNG 2000-01-24
  WW erlaubt sich aus gegebenen Anlass darauf hinzuweisen, dass das Lagern von Gegenständen in Stiegenhäusern in Abstellräumen nicht gestattet ist. Die neue Hausinspektorin Frau Klement weckte mit dieser Rundschrift Hoffnungen auf Entrümpelung der Fahrradräume, des Hobbyraumes und der Abstellräume. Fehlschluss es war ein feuerpolizeilicher Auftrag. Ein Verbot von Lagerung von Gegenständen in den Abstellräumen?
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• 30.11.99 (Auszug) Sehr geehrter Herr Suppan,   ich danke für Ihr Schreiben, auf Grund meiner dem mobilen Bürgerdienst der Stadt Wien, vor der Wahl, geäußerten Kritik.
  Sie unterstellen mir ich hätte die fragwürdige Summe erfunden. Ich schließe einen Irrtum nicht aus, Sie aber praktizieren schon den vorauseilenden Lauschangriff. Seit 1980 hat sich die Miete um mehr als das Doppelte, im Gegensatz zur Effizienz der Hausverwaltung, erhöht. Auch der Herr Häupel kann sich in der Zuweisung der Personengruppe die er als ”mieselsüchtigen Koffer” bezeichnet hat, geirrt haben. Mit freundlichen Grüßen B. Mayer
• 22.09.1999 (Auszug) Sehr geehrter Herr Mayer
Das Projektteam war selbst überrascht von der hohen Rücklaufquote, wenn unser Briefkasten dazu zu klein war, tut uns das leid; jedenfalls wurden alle Antworten gesichtet.......
Die von Ihnen angesprochenen Grünanlagen sind weder eine dieser gemeinsam festgelegten Maßnahmen, noch sind Kosten über 80 Millionen dafür genannt worden Für die Betriebsleiterin (WW) Dipl. Ing. Suppan.
• 19.06.1999 (Auszug) Sehr geehrte Frau Dipl. Ing. Pani,
Am 15.06.1998 war es für mich nicht möglich meinen Erhebungsbogen abzugeben, da der dafür außenseitig vorgesehene unversperrte und überquellende Kasten, nicht den erforderlichen Anforderungen entsprach.
Eine Fülle von Negativpublikationen über die Schöpfwerk Administration ist die Hauptursache für das schlechte Image des Schöpfwerkes, die Ausschöpfung aller diesbezüglichen Ressourcen sehe ich als Basis für jede Verbesserung. Verteiler MV Hr. Keil
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Nur Faymann> Konterfei präsent NEUGESTALTUNG GRÜNANLAGEN
  Frau Pani Projektteam Neues Schöpfwerk Ma24 Rundschrift Ein keines Stück Garten – gleich vor der Wohnungstür! Wenn Sie Interesse haben Ihre gärtnerische Fähigkeiten in die Tat umzusetzen, - nach eigenen Ideen bepflanzen und pflegen......???? Anmerkung: Dieses Angebot nützte niemand, es erfolgte nur eine Sträucher Rodung.
PRESSESPIEGEL
• 2009 Das Konterfei eines Stars auf den Anschlagtafeln der Gemeindewohnungen? Nein es ist der lächelnde Herr Faymann>. In der Opposition suchen die Sozialisten nun nach ihren Wurzeln, so forderte der Wohnungsstadtrat eine Wohnbeihilfe für alle in den Medien.
07 KURIER: 13.April 00 Schöpfwerk, Jurist Unterweger: Contracting ist rechtlich möglich. Hr. Ostermayer vom Büro Faymann> wird es mit Hr. Chorherr und Hr. Unterweger besprechen. Wiener Wohnen kann ATS 140 Mio. zur Sanierung aufbringen, ”wir brauchen aber ATS 4000 Mio.”: Forderte Frau Schnee vom Verein der Jugendzentren Bassena der Gemeinde Wien. Verfasser U. Hauft.
Anmerkung: B. Mayer Die Finanzierung der, ohne Mieterabstimmung im Mieter rechtlichen Sinn, umstrittenen geplanten Sanierung – und Beschönigung Arbeiten erfolgt ”über einen 10jährigen Vorgriff auf künftige Mieteinnahmen”. Wiener Wohnen Hr. Suppan 24.03.00
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06 KURIER: 05.April 00 1120 Haydn-Hof: Der EX-Mann verständigte wegen seiner nicht behobenen Unterhaltszahlungen die Polizei. SEIT AUGUST 1997 LAG EINE TOTE IM GEMEINDEBAU. Es habe einige ”Ungereimtheiten” gegeben so der Pressesprecher Hr. Jansky des Hr. Faymann>. Bis Ende 1998 sei die Miete bezahlt worden, Ende Mai 1999 sei eine Räumungsklage eingebracht worden. Das Gas wurde abgedreht: Gaswerksprecher Altmann "Aber die Hausverwaltung (WIENER WOHNEN), werde in solchen Fällen verständigt." Laut Hr. Faymann> wird es bei WIENER WOHNEN eine Dienstanweisung geben, dass in Zweifelsfällen auch die Polizei eingeschaltet wird.
05 KURIER: 01.April 00 1120 IN SCHÖPFWERK-WOHNUNGEN WUCHERT SCHIMMEL (auszugsweise) Grüne präsentieren mit Mietern Sanierungsmodell / Energiekosten sollen um die Hälfte reduziert werden. Contracting Modell. ”Damit wollen wir erreichen, dass die Energiekosten von derzeit ATS 20,69 m² / Monat auf ATS 10.- reduziert werden” hofft die Leiterin des Stadtteilzentrums ”Bassena”, Renate Grossauer Schnee. Denn derzeit würden die Bewohner durchschnittlich ATS 80.- inkl. Betriebskosten m² zahlen. Laut Chorherr liege der Durchschnitt bei anderen Gemeindebauten bei ATS 45.- ”Das Contracting - Modell funktioniert aus rechtlichen Gründen bei Gemeindebauten nicht”, sagte ein Sprecher von Wiener Wohnen. Außerdem seien Sanierungsmaßnahmen in Absprache mit den Mietern vereinbart worden. Verfasser: C. Mierau
  Anmerkungen B.Mayer 05.1 Das Contracting Modell wurde den Mietern noch nicht vorgestellt. In dem letzten Schöpfwerk Schimmel Nr. 44 der Herausgeberin Schnee war auch nichts davon zu lesen. 05.2 Wiener Wohnen verwechselt eine Mieterbefragung der Mietervertretung, mit einer Absprache und einer Vereinbarung mit den Mietern über Sanierungsmaßnahmen.
• 05.1 Braun verklebte Fenster und die Wort TSCHUSCHEN TURM und NEOÖSTERREICHER auf der Anschlagtafel; erinnern in der Säulenhalle des Hochhauses am Schöpfwerk an die Zeit,
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05A Der Standard, 18.3. 10 Faymann> relativiert Öffnung neuer Gemeindebauten - "Müssen nicht Gemeindewohnungen sein
04 Von den Grünen wurde eine Deckelung der GMW Mieten mit ATS 50.- / m² in den Medien gefordert
03 SCHÖPFWERKSCHIMMEL Nr.44 Krone aufs Schöpfwerk. Eine gut gemischtes Redaktion Team schreibt für die bekannte Kronenzeitung Redakteurin Marga Swoboda einen Artikel.
02 KURIER: 21.02.00 Kopfstücke UNBEHAGLICHES GEFÜHL (auszugsweise) Eine Wienerin erhielt einen Brief (adressiert an ihren Arbeitsplatz) der so begann: Die MA 17 WIENER WOHNEN wurde informiert, dass sie die von Ihnen gemietete Wohnung in (...) nicht benützen. Es folgt mit gerichtlicher Androhung die Aufforderung, bis Monatsende auszuziehen. Nach einer schriftlichen Eingabe schreibt die MA17: Weitere Erhebungen (Befragungen der Nachbarn) haben ergeben es bleibt bei der Kündigung. Das heißt: Jeder kann etwas behaupten, das dann als Information zu schwerwiegenden Konsequenzen führt. Konkret kristallisierte sich heraus, dass es sich bei der Denunziation um einen Racheakt handelte. Ein Sprecher des Wohnbau Stadtrates sagte mir eine Überprüfung zu und die Kündigung wurde zurückgezogen. Was bleibt ist ein unbehagliches Gefühl. Aber das haben höchstens die Untertanen. Verfasser: Herbert Hufnagel
01 KURIER: 11.01.2000 Gemeindebau Autokaderstr. Eine Mieterin erkundigte sich über die Verzinsung von 14 Mio. Mietrücklage. Büro Faymann>: Die Erhaltungsbeiträge werden nicht aufs Konto gelegt; im MRG sei das nicht vorgesehen. ”AK Wohnexperte: Hr. Köppel” fordert die Verzinsung Verpflichtung, seit 1999 gibt es sie für gemeinnützige Bauträger. Anmerkung: 01.1 Wiener Wohnen Geldboten Transaktionen ohne Banken?
WO STATT DEM WEIHNACHTSMANN DER GASMANN KAM (G. Grass)
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Hans-Walter Heinrich > BUCHVORSTELLUNG
  Bohemian Confessions – Die Beichte eines Freidenkers Neue Lyrik Lektüre von dem Wanderer Autor, „, Hans-Walter Heinrich“ geb. 1965 in Rüdesheim. Virpriv Verlag 1. Auflage Oktober, ISBN 3-9806292-8-7 Illustrationen T. Theinhard, erschienen zur Frankfurter Buchmesse 2000.
DOPPELZÜNGIGKEIT
 
Ich sang mit bösen Buben
so manche schlimmen Lieder,
doch solche die zwei Zungen haben
Sind mir zutiefst zuwider.
Des falschen Lächelns bitt`rer Schein
Der manchen das Gesicht verzerrt,
der stößt bei mir auf Widerspruch
weil alles dann sich in mir wehrt.
Sie nennen Dich ihren Freund
und sagen Dir „Bruder“ ungeniert;
wenn Du jedoch den Rücken kehrst,
dann wird Dir Hass serviert.
Niemals von Aug zu Aug
und nie von Mann zu Mann;
nur wenn Du ihnen den Rücken kehrst,
dann bist du dran.
Mir wär` dies nicht zum Schreiben
solch eine finst`re Wahnsinnsbrut;
doch ihre Fallen fangen
den Menschen der ist gut.
So nimm Dich sehr in acht
wenn Du das falsche Lächeln siehst;
Denn wenn Du’s ignorierst,
dann ist’s Dein Blut, das fließt.
Schöpfwerk Ende Anfang

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